• In Herz Jesu plant die Projektgruppe „Junge Kirche Hamm“ für den künftigen Pastoralen Raum
    Im Pfarrhaus von Herz Jesu in Hamm wohnt heute kein Pfarrer mehr, stattdessen spielen die Kinder der Kita in den hohen Räumen. Wo führt der weitere Weg hin? „Junge Kirche Hamm“ heißt das Zukunftsprojekt, das sich mit dieser Frage beschäftigt.
  • Erzbischof Stefan Heße wurde 50 Jahre alt und feierte ein bescheiden-fröhliches Fest am Dom
    Runde Bischofsgeburtstage werden gewöhnlich groß gefeiert. Aber wie, wenn der Bischof noch sehr jung ist? Dann fällt die Feier etwas bescheidener aus. Aber nicht weniger fröhlich. Am Sonntag wurde Erzbischof Stefan Heße 50 Jahre alt. 
  • Eine Gedenkveranstaltung erinnert an die Sprengung der Rostocker Christuskirche vor 45 Jahren
    Am 12. August 1971 wurde unter dem Vorwand einer geplanten Stadtsanierung die katholische Christuskirche in Rostock gesprengt. 45 Jahre danach erinnern eine Gedenkveranstaltung und eine Ausstellung an diesen Willkürakt. 
  • Orgelbauer, Musikingenieur und Organist stellen Konzept der Orgel für den Kleinen Michel vor
    Der Kleine Michel bekommt endlich eine neue Orgel. Eine großzügige Spende macht es möglich. Am vergangenen Sonntag wurde das Vorhaben in St. Ansgar vorgestellt.
  • Kommentar
    Sicherheitsrisiko oder Populismus: Soll man die Burka verbieten? Ein "Pro" und "Contra" von Andreas Kaiser und Ulrich Waschki.
  • Erneut rege Beteiligung an der Marienwallfahrt von Witzeeze nach Büchen
    Gut 80 Menschen nahmen am vergangenen 20. August an der zehnten Marienwallfahrt von Witzeeze nach Büchen teil. Eine Gruppe war sogar eigens aus Flensburg angereist.
  • Viele Wege führen bei der Jubiläumswallfahrt am 11. September zum Ansveruskreuz
    „Als Zeugnis für die Menschen“, lautet das Motto der 64. Ansveruswallfahrt am 11. September. 950 Jahre nach dem Martyrium des hl. Ansverus folgen die Teilnehmer der Jubiläumswallfahrt im ökumenischem Miteinander dem Lebens- und Glaubensweg des Heiligen. 
  • Die jüdische Dichterin Gertrud Kolmar begegnet Maria
    Was hatte die Jüdin Gertrud Käthe Chodziesner mit der Gottesmutter Maria zu tun? Eigentlich nichts. Sie wisse eigentlich wenig vom Neuen Testament, schrieb sie 1941, zwei Jahre bevor sie in Auschwitz ermordet wurde. Und doch hat sie das erste Gedicht ihres ersten Gedichtbandes der Gottesmutter gewidmet. 
  • Jugendliche berichten von ihren Erlebnissen auf dem Weltjugendtag
    Gerade haben die Jugendlichen die Grenze von Polen nach Deutschland überquert. Der Bus ist voll, die Stimmung ist ausgelassen, als die Neue KirchenZeitung aus Hamburg anruft. Wir wollen wissen: Wie war‘s?
  • Bei der Dekanatswallfahrt nach Teterow stand das Gebet im Vordergrund
    „Lange nichts von dir gehört!“ – so lautete das Motto der diesjährigen Dekanatswallfahrt am vergangenen Sonntag auf dem Teterower Koppelberg. 
  • Jona Farnow aus Wismar geht für ein Jahr als „Missionar auf Zeit“ nach Afrika
    Jona Farnow aus Wismar hat sich etwas Großes vorgenommen. Ein ganzes Jahr will der Abiturient in Afrika verbringen und in einem Kinderheim in Kenia arbeiten. 
  • Zwei Rentner aus Güstrow lebten in Israel, um Holocaust-Überlebenden im Alltag zu helfen
     Zehn Wochen lang haben Ursula und Wilhelm Reichel in Israel gelebt und gearbeitet. Die Güstrower, selbst schon Rentner, wollten mit ihrer Arbeitskraft Menschen helfen, die vor 70 Jahren der Naziverfolgung entkamen. Sie lernten ein Land kennen, von dem sie wenig wussten. 
  • Noch gibt es keine Entscheidung über die Zukunft der Edith-Stein-Schule in Ludwigslust
    Wird die katholische Edith-Stein-Schule in Ludwigslust überleben? Generalvikar Ansgar Thim und die Leiter der zuständigen Abteilungen stellten sich in einem Informationsabend am 18.
  • Was folgt aus dem Fall Özoguz?
    Die Ausladung der türkischstämmigen Abgeordneten und Integrationsbeauftragten der Bundesregierung Özoguz beim feierlichen Fastenbrechen der DITIB Nord hat deutschlandweit Wellen geschlagen. Dazu Fragen an P. Richard Nennstiel OP, dem Islambeauftragten des Erzbistums Hamburg:
  • Vorträge, Ausflüge, Austausch: Seit 13 Jahren ist die Männergruppe in Heilig Kreuz Neugraben aktiv
    Geselligkeit wird groß geschrieben, wenn sich die Männergruppe aus Heilig Kreuz in Neugraben trifft. Seit 13 Jahren sind die Mitglieder gemeinsam aktiv – und packen tatkräftig mit an, wenn Hilfe gebraucht wird. 
  • Oder geht es nicht auch ohne, wie eine wachsende Zahl unserer Zeitgenossen meint
    Wozu soll man an einen Gott glauben? Eine wachsende Zahl von Menschen kommt gut ohne Gott aus – und vermisst dabei nichts. 
  • Die große Frage am Beginn des Urlaubs: Was können wir auspacken?
    Die Ferienzeit beginnt im Norden. Niedersachsen ist schon unterwegs, der Hohe Norden muss noch ein paar Wochen warten. Zeit, um die Koffer zu packen. Und das kann zum Problem werden. 
  • Im Namen des Vaters und des Sohnes… Das Bekenntnis zur Dreifaltigkeit – ein hart erkämpftes Zentrum des christlichen Glaubens
    Glauben „im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes“. So selbstverständlich, wie einem diese Worte über die Lippen gehen, war dieses Bekenntnis nicht immer. 
  • Die traurige Seite des fröhlichen Festes Christi Himmelfahrt
    Sonne, Christi-Himmelfahrts-Prozessionen, Ausflüge und Frühlingsblumen am Altar können nicht ganz verbergen: Dieses Fest hat auch eine traurige Note. Christus kehrt zum Vater zurück, und auf der Erde fehlt er an allen Ecken und Enden. 
  • Das alttestamentliche Buch Nehemia verrät ein Rezept gegen fromme Depressionen
    Was tun, wenn nichts mehr geht? Wenn die großen Hoffnungen getrogen haben, wenn die Wirklichkeit zuschlägt und keiner dem anderen traut? Die Bibel weiß eine Antwort, ein geniales Konzept der Krisenbewältigung. Es steht im Buch Nehemia.