• Abschied von Günter Grass, einem der großen Schriftsteller unserer Zeit – Erinnerungen an einen Autor, wie man ihn nicht aus den Feuilletons kennt
    Mit dem am Montag verstorbenen Günter Grass verliert die Bundesrepublik einen großen Schriftsteller und streitbaren Geist. Wie er ihn erlebte, darüber berichtet der Neubrandenburger Pfarrer Felix Evers, der Grass aus seiner Zeit als Pfarrer in Ratzeburg und Mölln gut kennt.
  • Die Woche für das Leben greift ein aktuelles Reizthema auf
    Die Woche für das Leben, die am 18. April in Hamburg eröffnet wird, hat eine 24-jährige Tradition. 
  • Amt bedeutet Beziehung, sagt Erzbischof Stefan Heße in der Chrisammesse
    Am Montag der Karwoche kommen alle Priester und Diakone des Bistums zusammen. Sie erneuern vor dem Bischof das Weiheversprechen, und der Bischof segnet die heiligen Öle für das kommende Jahr. 
  • Flugzeugabsturz über Südfrankreich
    Persönliche Trauer und offizielles Gedenken für die 150 Toten des Flugzeugabsturzes in Südfrankreich: Politiker und Geistliche haben am Freitag in einem bewegenden ökumenischen Trauergottesdienst im Kölner Dom und einem anschließenden Staatsakt den 500 Angehörigen Trost zugesprochen. 
  • Papst Benedikt
    Präsent, aber unsichtbar wolle er in Zukunft bleiben, kündigte Papst Benedikt XVI. zu seinem Amtsverzicht im Februar 2013 an. Seit zwei Jahren lebt er nun zurückgezogen im Kloster "Mater ecclesiae" in den vatikanischen Gärten. Am 16. April begeht er seinen 88. Geburtstag. Drei Tage später, am 19. April, jährt sich zum zehnten Mal der Tag der Papstwahl.
  • Das ökumenische Friedensgebet in St. Anna geht in die „Verlängerung“
    Terroranschläge in Paris, Krieg in der Ukraine, Massaker im Irak, Überfälle in Nigeria, dazu die Demonstrationen gegen Flüchtlinge in Deutschland: Die Nachrichten, die täglich vom Unfrieden in der Welt künden, haben Schweriner Christen zu einer gemeinsamen Aktion gebracht. 
  • Eine tragfähige Partnerschaft zwischen den Bistümern Iguazú und Hamburg
    Seit knapp 20 Jahren besteht die Freundschaft zwischen dem Bistum Iguazú im Norden Argentiniens und dem Erzbistum Hamburg. Inzwischen ist diese Beziehung aus den Kinderschuhen herausgewachsen. 
  • Wie soll die Kirche auf Nichtchristen zugehen? Rudolf Hubert findet eine Antwort bei Karl Rahner
    Statistisch ist die Chance, in Mecklenburg einem Christen zu begegnen, gering. Nur 20 Prozent gehören einer Kirche an. Eine „gottvergessene“ Gegend? Rudolf Hubert, Chef der Caritas in Westmecklenburg, sieht das anders. Er findet bei dem Theologen Karl Rahner einen Begriff, der den unsichtbaren Glauben zu sehen hilft: den „anonymen Christen“. 
  • Philippinischer Erzbischof Ledesma besucht im Rahmen der Misereor-Fastenaktion Hamburg
    Sein Anliegen ist der Klimaschutz: Die Zeichen des Klimawandels müssen weltweit ernster genommen werden, so der Appell von Erzbischof Dr. Antonio Javellana Ledesma. Im Rahmen der diesjährigen Misereor Fastenaktion hat der philippinische Erzbischof von Cagayan de Oro im Norden der Insel Mindanao jetzt Hamburg besucht. 
  • Der ungläubige Thomas
    Er will seine Finger in die Wunde legen. Buchstäblich. Der „ungläubige Thomas“ weiß: Solche Narben verliert man nie; sie sind Kennzeichen für das weitere Leben. Sie sind ein Beweis, dass es wirklich Jesus ist, der vor ihm steht.
  • Am 18. April ist der „Tag der Bahnhofsmission“ – Erzbischof Heße war zu Besuch in Elmshorn
    Einige Reisende sind aufgeregt: Die Bahnstrecke nach Heide ist gesperrt. Warum und wie lange, das weiß niemand – bis die Damen der Bahnhofsmission sich hinters Telefon klemmen und es in Erfahrung bringen. Eindrücke aus Elmshorn, an einem Tag, an dem auch Erzbischof Heße zu Besuch war.
  • Jesus macht uns vor, wie wir Unbekannten einen Namen geben können
    Zu den Aufgaben von Diakon Tobias Riedel aus Ratzeburg gehört die Begleitung von Asylbewerbern in seiner Gemeinde. Eine Aufgabe, die manchmal Unerwartetes mit sich bringt, so wie ein rätselhafter Brief. 
  • Haider Alias brachte Hilfsgüter aus Glinde in kleine Flüchtlingslager im Nordirak
    Bevor er in den Irak geflogen ist, hat Haider Alias sich extra T-Shirts drucken lassen. Weiß, darauf eine Deutschlandfahne und das Wappen der Stadt Glinde. Mit diesen Hemden bekleidet sprangen er und seine Helfer aus dem Lastwagen in den Flüchtlingscamps im Nordirak.
  • Wenn ein Mitarbeiter trauert, sind alle Kollegen und Vorgesetzte gefordert
    Am Arbeitsplatz ist immer voller Einsatz gefordert. Tod und Trauer ist dort ein Tabu: Wenn ein Mitarbeiter um einen geliebten Menschen trauert oder gar ein Kollege stirbt, ist das für alle Kollegen eine Herausforderung.
  • Herbert Foit aus Boizenburg ist Bundesvorsitzender des katholischen Blindenwerks
    Das Deutsche Katholische Blindenwerk ist ein Selbsthilfeverein für Blinde. Nicht nur in der Kirche versucht das Werk, Sehbehinderten das Leben zu erleichtern. Der Bundesvorsitzende des katholischen Blindenwerks kommt aus Mecklenburg: seit Juni 2014 bekleidet Herbert Foit dieses Amt. 
  • Dompfarrer Msgr. Peter Mies will mit neuen Angeboten neue Interessengruppen einladen
    Das Pfarrhaus der Domgemeinde St. Marien wird umgebaut, Pfarrsekretärin Annegret Schmitz-Fischer begrüßt vorübergehend Besucher in einem Container. Das neue Pfarrhaus will Dompfarrer Peter Mies einladender gestalten – und die Domkirche auch.