• Um die beliebte Geburtsklinik an der Lübecker Propsteikirche zu retten, soll sie an das Universitätsklinikum (UKSH) verkauft werden und auf den Campus der Uni im Süden der Stadt umziehen. Die Mitarbeiter sind gegen die Pläne.
  • „Miteinander hier, füreinander da“ lautete das Motto der diesjährigen St.-Ansgar-Woche. Die traditionelle Veranstaltung der Hamburger Katholiken bietet vom 28. Januar bis zum 5. Februar ein abwechslungsreiches Programm.
  • Das erste große Benefizessen nach Corona: Der Neubrandenburger Dreikönigsverein hatte kleiner geplant und an anderem Ort. Es waren dort „nur“ 200 Gäste geladen. Aber die Spendenfreundlichkeit ist ungebrochen.
  • Er war für Jahrzehnte die Leitfigur der katholischen Kirche in Mecklenburg. Überraschend ist Weihbischof Norbert Werbs am 3. Januar im Alter von 82 Jahren in Neubrandenburg gestorben.
  • Für Menschen aus der Ukraine ist Weihnachten 2022 kein fröhliches Fest. Auch die ukrainischen Flüchtlinge in Deutschland machen sich Sorgen. Aber es gibt auch Lichtblicke. Wie eine Nikolausbescherung in Hamburg.
  • Vor dem Hintergrund des russischen Krieges in der Ukraine wird der Wert des Friedens auch hierzulande deutlicher erkennbar – und gewinnt die Verteilung des Friedenslichts aus Bethlehem auch im Norden besondere Bedeutung.
  • Weil im Ukraine-Krieg gezielt Kraftwerke angegriffen werden, leiden die Zivilisten unter Stromausfällen. Ohne Strom geht weder Handy noch Computer. Die neueste Aktion der Caritas heißt deshalb: Stromspender spenden!
  • In welche Richtung sich die Pastoral im Erzbistum Hamburg bewegt, welche Dinge im Bistum Schwerpunkte werden, das ist Thema des Diözesanpastoralrats. Am vergangenen Samstag hat sich dieses Gremium neu konstituiert. 
  • Die Kieler Pfarrei Franz von Assisi hat in einem schmerzvollen Prozess geschafft, was anderen noch bevorsteht: Sie hat fünf ihrer neun Kirchen geschlossen. Am Samstag wurde Heilig Kreuz in Elmschenhagen profaniert.
  • Erzbischof Stefan Heße lud erstmals zu einem Konsularischen Abend ins Bischofshaus. Das Treffen mit Diplomaten aus sieben Ländern wurde einmütig von allen Seiten gelobt und soll künftig verstetigt werden.