• Für insgesamt rund 1,2 Millionen Euro soll die Kirche St. Sophien in Barmbek saniert und restauriert werden. Im vergangenen Jahr wurde bereits der erste von drei Bauabschnitten beendet.
  • In die Aufarbeitung der Fälle sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche Mecklenburgs sollen jetzt Betroffene einbezogen werden.
  • Ab März mussten alle Firmungen im Erzbistum Hamburg verschoben werden. Jetzt werden sie nachgeholt. Allerdings mit vielen Einschränkungen. Und wegen der Corona-Regeln gibt es so viele einzelne Feiern wie noch nie. 
  • Umnutzung der Hagia Sophia
    Dass die Hagia Sophia, eine ehemals christliche Kirche in Istanbul, als Moschee genutzt werden soll, empfindet der Islamwissenschaftler und Jesuit Felix Körner als "Selbstprofilierung Erdogans". Auch die Bundesregierung kritisiert den Umbau. 
  • Requiem für Georg Ratzinger
    Der ehemalige Regensburger Domkapellmeister Georg Ratzinger ist beigesetzt worden. Bei der Trauerfeier würdigten Kirchenvertreter seine "Doppelberufung" als Priester und Musiker. Ratzingers Bruder, Papst Benedikt XVI., verfolgte die Zeremonie per Livestream - dennoch gab er ihm berührende Worte mit. 
  • Wie geht es in der katholischen Kirche in Deutschland weiter? Im „Synodalen Weg“ reden Bischöfe und Laienvertreter über Veränderungen. Jetzt wieder: Denn nach einer Corona-Pause beginnen die Gespräche wieder – auch im Erzbistum. 
  • Zentralrat der Juden besteht seit 70 Jahren
    Vor 70 Jahren wurde der Zentralrat der Juden in Deutschland gegründet. Mittlerweile habe sich das jüdische Leben trotz mancher Bedrohung positiv entwickelt, sagt Zentralratspräsident Josef Schuster im Interview. 
  • Noch mehr Kirchenaustritte im nächsten Jahr?
    Mit Blick auf die aktuellen Austrittszahlen fürchtet der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer einen noch drastischeren Einbruch wegen der Corona-Krise.
  • Georg Ratzinger in Regensburg gestorben
    Georg Ratzinger ist in Regensburg gestorben. Noch vor wenigen Tagen besuchte ihn sein Bruder, der emeritierte Papst Benedikt XVI.
  • Jahrelang war das Erzbistum Hamburg vom Negativtrend der deutschen Kirchen verschont. Das ist nicht mehr der Fall. Im vergangenen Jahr gab es im Norden so viele Kirchenaustritte wie noch nie.