• ZdK-Vollversammlung fordert mehr Tempo
    Am Wochenende hat sich das Zentralkomitee der deutschen Katholiken digital zu seiner Vollversammlung getroffen. Dabei wurde eine wachsende Ungeduld über den schleppenden kirchlichen Reformprozess deutlich. Selbst ein Ausstieg aus dem Synodalen Weg wurde diskutiert.
  • Papst kritisiert Bootsunglück vor Libyen
    Rund 130 Migranten sind vergangene Woche vor der lybischen Künste in Seenot geraten und ertrunken. Der Papst veruteilt das Unglück mit deutlichen Worten - und kritisiert vor allem diejenigen, die helfen könnten, aber wegschauen. 
  • Konflikte in Myanmar
    Vertreter von Hilfsorganisationen haben vor einer humanitären Krise in Myanmar gewarnt. Sie befürchten, dass in den kommenden Monaten zusätzliche 3,4 Millionen Menschen in dem Land Hunger leiden werden - und prangen den Militärputsch an. 
  • Führungswechsel beim ZdK
    Seit 2015 steht Thomas Sternberg an der Spitze des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK). Für eine dritte Amtszeit will er nun nicht mehr kandidieren. Damit steht im Herbst ein Führungswechsel an - in schwierigen Zeiten. 
  • Die Aufarbeitung von Missbrauchsfällen und ihren Hintergründen wird für das Erzbistum Hamburg voraussichtlich im Sommer beginnen. Das Besondere: Die Bistümer Osnabrück, Hildesheim und Hamburg arbeiten dabei zusammen.
  • Schuldspruch im George-Floyd-Prozess
    Im Prozess wegen des Mords an George Floyd ist der Polizist Derek Chauvin schuldig gesprochen worden. Viele Menschen reagierten erleichtert auf das Urteil. US-Katholiken betonten aber: Das Unrecht sei noch lang nicht wieder gut gemacht. 
  • Vollversammlung des Katholikenkomitees
    Wenn das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) am Freitag und Samstag seine Frühjahrsvollversammlung abhält, können die 230 Delegierten nur wenig "business as usual" erwarten. Nicht nur personelle Veränderungen stehen an. 
  • Corona-Gedenktag
    Mitten in der dritten Corona-Welle haben Staat und Kirchen am Sonntag bundesweit der Toten in der Pandemie gedacht.  Vor allem aber der nationale Trauerakt und ein ökumenischer Gottesdienst in Berlin sollten den Toten und Angehörigen ein Gesicht und eine Stimme geben.
  • Gedenktag für die Corona-Toten
    Rund 80.000 Menschen sind bislang am Coronavirus gestorben. Am Sonntag laden Staat und Kirchen an vielen Orten dazu ein, ihnen zu Gedenken. Einen Schlusspunkt kann und soll der Gedenkakt aber nicht setzen. 
  • Hilfswerke loben Beschluss
    Der Bundestag hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der indigene Völker schützen soll. Hilfswerke loben diesen Vorstoß - nun komme es darauf an, die Rechte der Indigenen konkret zu schützen.