• Ein Jahr nach dem Anschlag von Hanau
    Kurz vor dem Jahrestag des Attentats von Hanau erinnern Religionsvertreter und Politiker an Opfer und Angehörige. Zugleich warnten sie vor einer Spaltung der Gesellschaft durch Hass und Hetze.
  • Liturgie in der Corona-Pandemie
    Wegen des ersten Corona-Lockdowns konnten die Kirchen Ostern im vergangenen Jahr nur sehr abgespeckt feiern. Für dieses Jahr nun wecken Politiker Hoffnung auf "ein anderes Ostern". Der Vatikan rät vorsichtshalber dennoch zu den selben Maßgaben wie 2020. 
  • Erzbistum München und Freising gendert jetzt
    Immer mehr christliche Organisationen benutzen eine geschlechtergerechte Sprache. Manche wittern da schnell eine Abkehr vom Glauben. So hat der Pressechef des Erzbistums München und Freising heftige Empörung erlebt. Er wehrt sich.
  • Missbrauchsskandal im Erzbistum Köln
    In Zuge des Skandals um die Missbrauchsaufarbeitung im Erzbistum Köln werden immer wieder Rücktrittsforderungen laut. Praktisch gesehen ist der Rücktritt eines Bischofs aber gar nicht so einfach. Die Entscheidung liegt beim Papst. 
  • Kirche-in-Not-Gründer Werenfried van Straaten
    Er galt als Lichtgestalt der Kirche, nun droht der Absturz: Gegen den als "Speckpater" berühmt gewordenen niederländischen Ordensmann Werenfried van Straaten gibt es schwere Vorwürfe. Es soll eine 20-jährige Frau sexuell bedrängt haben. 
  • Wie steht es um den Synodalen Weg?
    Die digitale Vollversammlung des Synodalen Weges diskutiert kontrovers und stößt auf viele Probleme, für die zurzeit keine Lösung in Sicht ist. Trotzdem will der kirchliche Reformdialog noch in diesem Jahr konkrete Beschlüsse fassen.
  • Die Katholiken von Heikendorf können nach der Schließung von Stella Maris in der evangelisch-lutherischen Kirche ihre Gottesdienste feiern.
  • Heuschreckenplage in Ostafrika
    Neben der Corona-Pandemie erlebt Ostafrika gerade auch eine zweite Welle der seit mehr als einem Jahr grassierenden Heuschreckenplage. Laut Helfern ist es die schlimmste Plage seit 50 Jahren. Sie befürchten schwere langfristige Folgen. 
  • Gesellschaftliche Stellung von Senioren
    Der Vatikan sieht in der hohen Zahl an Corona-Toten in Senioren- unfd Pflegeheimen ein Warnsignal dafür, dass "im gesellschaftlichen Umgang mit alten Menschen etwas nicht stimmt". Er fordert deshalb eine neue Wertschätzung des Alters. 
  • Überraschende Neuerung im Vatikan
    Erstmals darf eine Frau in der Bischofssynode der katholischen Kirche abstimmen. Mit der Ernennung der franzöischen Theologin Nathalie Becquart sei "eine große Tür geöffnet worden" - nun werde man sehen welche weiteren Schritte unternommen werden können, heißt es aus dem Vatikan.