• Grundsteinlegung auf dem Gelände an der Kirche St. Erich in Rothenburgsort. Mit der Investition wird sowohl für bezahlbaren Wohnraum gesorgt wie auch für Einnahmen, mit denen pastorale Aufgaben finanziert werden können.
  • Die „Energiepreispauschale“ wird dem Erzbistum Hamburg zusätzliche Kirchensteuern bescheren. Das Geld aber soll an die Caritas gehen und notleidenden Menschen helfen. Das beschloss der Kirchensteuerrat jetzt. 
  • „Die Liebe Christi bewegt, versöhnt und eint die Welt.“ Das ist das Thema der 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen. Bevor es in Karlsruhe losging, kamen Delegierte aus der ganzen Welt zum Vorwärmen nach Hamburg.
  • Ein Jahr nach ihrer Gründung lud die Pfarrei St. Nikolaus zum Sommerfest nach Stördorf bei Itzehoe ein. Beim Gottesdienst in der Reithalle hielt Erzbischof Stefan Heße die Predigt und warb für eine Kirche, die zu den Menschen geht.
  • Die 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen beginnt unter anderem in Hamburg.
  • Seelsorger auf dem Heavy-Metal-Festival „Wacken Open Air“ hatten in diesem Jahr mehr zu tun als in früheren Jahren. Viele Fans fühlten sich in der Menschenmenge urplötzlich einsam, berichtet Diakon Lutz Neugebauer.
  • Das Haus St. Ursula in Graal-Müritz ist eine der ältesten karitativen Einrichtungen der katholischen Kirche in Mecklenburg. Im Ostseebad gehört „St. Ursula“ zu den alteingesessenen Ferienstätten und bekannt ist diese Adresse für Familien in ganz Deutschland.
  • Seit 1871 besteht das Raphaelswerk. Die Anforderungen änderten sich im Laufe der Zeiten stets: Ging es zunächst um praktische Hilfe für Auswanderer, werden heute vermehrt Rückkehrer und Geflüchtete beraten.
  • Gleich mehrfach wurden in den vergangenen Wochen die Fensterscheiben zersplittert. Die Polizei ermittelt gegen einen 31-Jährigen.
  • Die Caritas bietet schon seit 2008 einen Stromspar-Check an. Bislang nur für Haushalte, die Sozialleistungen empfangen. Angesichts drastisch steigender Energiekosten fordert die Wohlfahrtsorganisation eine Ausweitung.