28.05.2014

Die "Karrierebibel" verspricht mehr Erfolg im Arbeitsleben

Berufsberatung als Berufung

Der gläubige Christ Jochen Mai hilft Angestellten, Arbeitsuchenden und Selbstständigen auf die beruflichen Sprünge. Zudem ist der Wirtschaftsjournalist im Netz inzwischen fast allgegenwärtig. Sein Blog, die Karrierebibel, ist mehr als nur lesenswert!

Jochen Mai ist überall: bei Facebook, bei LinkedIn, bei Twitter, in der Wirtschaftswoche, beim Deutschen Taschenbuchverlag (dtv), bei Xing und, und und.. (nur um mal ein paar Namen zu nennen). Vor allem aber ist Mai der Vater des Blogs „Karrierebibel“. Auch wenn in der (echten) Bibel geschrieben steht, man könne nicht Diener zweier Herren sein, so hat Mai sein ganzes Streben im Netz auf das Diesseits ausgerichtet; auf das Fortkommen im Beruf. Und das überaus beeindruckend!

Diener zweier Herren?

Im Netz fast allgegenwärtig: Jochen Mai

Seit nunmehr acht Jahren betreibt der gelernte Journalist Mai – mit zunehmendem Erfolg – im Internet einen lesenswerten Karriereberatungs-Blog. Der gläubige Christ war auch schon Referent bei den Bloggertagungen der Christlichen Medienakademie. Vor kurzem hat sogar die angesehene Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“ Herrn Mai lang und ausführlich zu seinem Werdegang und nach seinen Erfolgsrezepten befragt. Das längst nicht nur für selbstständige Blogger informative Interview gibt es hier!

Unverkrampft und praxisnah: Bloggen als Leidenschaft!

Tipps für Selbstständige,
Berufseinsteiger und Angestellte

Kernstück des Schaffens von Jochen Mai aber ist und bleibt die Karrierebibel. Dort geht es zu allerallermeist überaus praxisnah, unverkrampft und locker, jedoch niemals zu flapsig zu. Themen wie „Wie geige ich meinem Chef die Meinung“ haben dort ebenso ihren Platz wie das richtige Besprechen des Anrufbeantworters oder Tipps für „bessere E-Mails“. Natürlich gibt es auf Karrierebibel vor allem noch und nöcher Tipps für die erfolgversprechende Formulierung und Gestaltung der Bewerbung; bis hin zur Auswahl des richtigen Fotos. Auch Vorlagen und Vordrucke sind dort erhältlich… Aber auch berufsverwandte Fragen und Antworten finden sich in Mais Wundertüte. Etwa Hinweise zur Altersvorsorge für Berufsanfänger oder Gesundheitstipps fürs richtige Sitzen zum Beispiel. Besonders leidenschaftlich jedoch behandelt der Wirtschaftsjournalist sämtliche Themen rund ums Bloggen, Mal verrät er seinen Lesern „16 Contentideen, die Ihren Blog rocken wie Hulle“. Oder er gibt Betreibern von Webseiten Anregungen, woran es liegen könnte, dass deren Produkt einfach nicht aus dem Knick kommt. Motto: „Darum interessiert Ihr Blog weniger als Toast“. Ja, vor allem die Beratung von Bloggern, wie er selbst einer ist, liegt Mai am Herzen. Für alle jene, die den Schritt in die Selbstständigkeit noch nicht wagen mögen, hat Mai auf seiner Webseite eine Jobbörse implementiert … ;-)

Gottvertrauen als "super Back-up" beim Sprung in die Selbstständigkeit

Jochen Mai hat einstmals Wirtschaft studiert und lange Jahre als Journalist bei der Wirtschaftswoche gearbeitet, wo er im Netz bis heute er tiefe Spuren hinterlassen hat. Seinen Blog betrieb Mai zunächst nebenbei, "als teures Hobby", wie er mal sagte. Erst mit der Zeit habe sich die Karrierebibel etabliert. Inzwischen ist daraus, wie es scheint, ein überaus florierendes Kleinunternehmen geworden. Geld verdient Mai eigenen Aussagen zufolge mit Werbung und durch Vorträge oder Seminare.

Mit der Karrierebibel zur
perfekten Bewerbung

Lange Rede, kurzer Sinn: Die Karrierebibel ist eine Wahnsinnsfundgrube für alle Themen rund um das Arbeitsleben. Die Berufsberatung scheint für Jochen Mai vor allem eins: Berufung! Jedenfalls macht er das, was er macht, überaus ansprechend (auch gestalterisch). Im Gespräch mit dem Medienmagazin pro hat Mai einmal erzählt, dass er auch für berufliche Entscheidungen stets bete. Beim Schritt in die Selbstständigkeit sei Gottvertrauen unerlässlich: „Ich vertraue darauf, dass Gott mich auf diesen Weg führte und entsprechend auch für das Weitere sorgen wird“, sagte er. Auch wenn das Vertrauen auf Gott „ein super Back-up" sei und enorm beruhige, dürfe es niemals „Ruhekissen“ werden. Denn die Selbstständigkeit sei kein Selbstläufer und verlange Disziplin. "Wohl wahr", sagt

Ihr Webreporter Andreas Kaiser