10.10.2013

Apfelmonat Oktober: Witzige Ideen aus dem Schloss Dreilützow gehen durch die Welt

Knackiges Oktoberfest

Äpfel aus Mecklenburg schmecken gut. „Wir haben dafür gesorgt, dass man sie nicht nur schmecken, sondern auch sehen kann, wie gut unsere Äpfel sind“, sagt Stefan Baerens, Leiter des Caritas-Schullandheims Schloss Dreilützow.

Seit vielen Jahren ist das Schloss eine Hochburg der Apfelkultur. Apfelsaft, Apfelquiz, Dörrobst, Apfelverkostung, Projekttage für Schulen zum Thema Apfel, all das hat es schon im Schloss gegeben.

„Kinder, warum Bananen essen? Probiert doch öfter unser heimisches Obst!“, appellieren die Mecklenburger an die hungrige Jugend. Als ausgewiesene „Bildungsstätte nachhaltige Ent-wicklung“ passt diese Werbung zu den Zielen des Schlosses. Zusammen mit dem Schullandheimverband, in dem die Caritas-Einrichtung Mitglied ist, hat das Schloss jetzt eine neue Aktion gestartet: Apfelkunst. Mehrere junge Mitarbeiter des Schlosses Dreilützow sind mit Fotoapparat und Köpfchen auf die Suche nach Apfelmotiven gegangen. „Die 20 besten haben wir ausgesucht und drucken lassen“, so Stefan Baerens. Inzwischen ist ganz Mecklenburg zur „Streuwiese“ für die witzigen Motive geworden. Denn als Postkarten findet man sie landesweit in der „Biobrotbox“ und auf vielen Ständen, wo Äpfel angeboten werden. Sogar in der Weltausstellung Expo 2015 in Mailand ist das Produkt aus dem Schloss Dreilützow im Gespräch. Als typisches Beispiel für Mecklenburger Früchte und Ideen.
Im Rahmen des Programms „Streuobst als Schulobst“ bietet das Schloss Dreilützow für Schulklassen geförderte Projekttage rund um den Apfel an.
Mehr im Internet www.schloss-dreiluetzow.de oder unter Tel. 038852 / 50154

Andreas Hüser
Fotos: Schloss Dreilützow und Andreas Hüser