• Sonne, Wind und eine weite Wiese, auf der Abstand kein Problem ist. Die „kleine“ Variante zur traditionsreichen Wallfahrt zum Ansveruskreuz bei Ratzeburg führte mehr als 200 dankbare Pilger zusammen. 
  • Seit Jahrtausenden wird die Rose als Zier- und Heilpflanze kultiviert. Rosen gibt es nur mit Dornen. Das ist immer auch ein Bild für das Leben gewesen. Nur wenige haben das so schön sagen können wie die Dichterin Rose Ausländer.
  • Es gibt viele gute Bücher. Keines kann sich mit der Bibel messen. Man kann das „Buch der Bücher“ lesen. Es gibt aber noch viele andere Zugänge, das Wort Gottes allein oder mit anderen zu erleben. Gisela Rutz hilft, sie zu entdecken. 
  • Der Statiogang des St. Marien-Doms wartet mit einer neuen Sehenswürdigkeit auf: In einer Vitrine werden dort nun die zuvor in der Sakristei aufbewahrten silbernen Gefäße mit den drei heiligen Ölen präsentiert. Ein kleines Fenster in der aus schwarzem Glas gefertigten Vitrine fokussiert den Blick dabei auf die zylindrischen Behältnisse mit Chrisam, Katechumenenöl und Krankenöl. 
  • Anfrage zum Titel Jesu
    Wie ist zur Zeit Jesu der Titel „Menschensohn“ bzw. „Gottessohn“ verstanden worden? Im Judentum konnte es ja keinen Sohn Gottes geben. Cäcilie Wetzler, Frankenthal
  • Paulus Sehnsucht nach dem Tod
    „Für mich ist Sterben ein Gewinn“, schreibt Paulus. Schließlich glaubt er fest, nach seinem Tod Christus zu begegnen. Welche Freude! Auch heute freuen sich Menschen auf den Tod, sagt Diakon Carsten Lehmann. Aber Angehörige leiden.
  • Gebet in traurigen Momenten
    Wenn ein Arbeitskollege schwer erkrankt, eine Kegelschwester plötzlich stirbt, spüren Christen: Es wäre gut, jetzt miteinander zu beten. Aber oft ist auch die Unsicherheit groß, was die anderen wohl denken und wie es gehen könnte.
  • Die Lesungen zum 27. September
    Die Lesungen des 25. Sonntags im Jahreskreis 
  • Kirchenlexikon: die Höllenfahrt Christi
    Wo war die Seele von Jesus Christus nach seinem Tod am Kreuz und vor der Auferstehung am dritten Tag? Darauf antwortet die Lehre von der Höllenfahrt.
  • Neue Enzyklika von Papst Franziskus
    Kaum war am Wochenende bekanntgeworden, wie die erwartete dritte Enzyklika von Franziskus heißen soll – „Fratelli tutti“ –, begannen Diskussionen, ob der Papst darin Frauen vergessen werde. Der Titel werde nicht geändert, ist zu hören aus Kreisen, die mit der Enzyklika befasst sind.