• Wie kann man christlichen Glauben in einer Stadt wie Schwerin vermitteln? Das ist auch eine Frage an den eigenen Glauben. Wer bin ich? Wer sind die anderen? Was heißt: Christus begegnen? Solche Fragen sind schwer. Aber sie führen weiter. 
  • In Wilhelmsburg sind fünf Katharinenschwestern zu Hause, darunter auch zwei aus Togo. Die Ordensschwestern Julienne und Chantal haben zum Beispiel einen afrikanischen Chor aufgebaut, sie besuchen Kranke in der Klinik Groß-Sand und helfen im Pfarrbüro von St. Bonifatius.
  • „Du führst mich hinaus ins Weite“. Diesen Satz aus Psalm 18 machen Katholiken aus dem Raum Güstrow zum Motto einer Serie von Wanderungen durch ihre künftige gemeinsame Pfarrei. Es wird die größte im ganzen Bistum. 
  • Tipps von Johannes dem Täufer
    Alle kamen zu Johannes: Soldaten und Zöllner, Juden und Römer, Alte und Junge. Sie wollten wissen, was zu tun ist, damit das Gottes Reich kommt. Johannes hat für jeden Tipps. Und die sind erstaunlich selbstverständlich. Oder doch nicht?
  • Anfrage
    Warum liegen bis heute in jedem Altar Reliquien eines Heiligen oder oft sogar mehrerer Heiliger? Aus der Redaktion
  • Wo Christen dem Herrn die Wege ebnen - und wo nicht
    „Senken sollen sich die Berge und heben die Täler“, schreibt Jesaja und meint die Voraussetzung dafür, dass Gott kommen kann. Das klingt fast fantastisch, ist aber eigentlich ein lebensnaher Auftrag für heute.
  • Interview mit Brauchtumsforscher Manfred Becker-Huberti
    Nikolaus ist einer der beliebtesten Heiligen, nicht nur bei Kindern. Zurecht findet der Kölner Brauchtumsforscher und Theologe Manfred Becker-Huberti, der über den Bischof von Myra ein Buch geschrieben hat. Im Interview erläutert er, was uns der Heilige jenseits von gefüllten Nikolausstiefeln heute noch bieten kann.
  • Anfrage
    Warum werden das Gloria und das Credo nicht bei allen Gottesdiensten und Messen gebetet oder gesungen? A. W., 60385 Frankfurt
  • Adventszeit ist Vorbereitungszeit
    Sich auf das Geburtsfest des Erlösers vorzubereiten – dazu dient die Adventszeit. Das ist nicht wie Zuckerschlecken beim geruhsamen Bummel über den Weihnachtsmarkt. Das ist eine anspruchsvolle, eine herausfordernde Aufgabe. 
  • Anfrage
    Ich finde es durchaus in Ordnung, Menschen, die als Vorbilder gelebt haben, als solche zu verehren. Aber als Fürbitter? Wallfahrtsorte verdienen an dieser Lehre. Es wäre seit langem an der Zeit, diesen Unsinn zu beenden. W. S., Tönisvorst