• Die Schwierigkeit, über den Heiligen Geist zu sprechen
    Wie soll man sich Gottes Geist vorstellen? Was können wir von ihm sagen? Über den Heiligen Geist zu sprechen ist ganz schwierig. Vielleicht aber auch unnötig. Er selbst braucht ja keine Worte, um Beistand und Trost zu geben. 
  • Gott ruft den Menschen
    Seit Abraham kommt es vor, dass Menschen von Gott gerufen werden. Die Worte, die da gesprochen werden, sind immer die gleichen. Nur die Namen sind immer andere. Achten Sie auf die Antwort! Es wird auch Ihr Name fallen! 
  • Mit der Himmelfahrt des Auferstandenen beginnt für seine Jünger eine neue Zeit. Es ist die Zeit des Glaubens. Es ist auch die Zeit, in Jesu Namen auf der Erde zu handeln. Das geht nur, wenn man nicht zu lange in den Himmel schaut. 
  • Besuch im Missionsmuseum in St. Ottilien
    Dem Taufbefehl Jesu widmen sich die Missionsbenediktiner seit über hundert Jahren. Doch was Mission ist und wie das geht, hat sich um Laufe der Zeit verändert. Ein Besuch im Missionsmuseum der Erzabtei St. Ottilien.
  • Anfrage
    Welche Bedeutung und Funktion hat ein Domkapitel bei einer Bischofswahl? Warum dauert es so lange, bis ein neuer Bischof ernannt ist? Welche Aufgaben haben ein Dompropst, ein Generalvikar und ein Weihbischof dabei? B. Q., Tönisvorst
  • Der Praxistest zu Pfingsten
    Wir müssen weg von der priesterzentrierten Kirche – das hört man heute oft. Die Getauften müssen ihre Begabungen, ihre Charismen einbringen, ist auch so ein Satz. Machen wir zu Pfingsten den Praxistest.
  • Anfrage
    Hildegard von Bingen setzte in ihrer Heilkunde neben pflanzlichen Mitteln und maßvoller Lebensführung auch auf Beschwörungsformeln und Geistervertreibung. Wie steht die Kirche heute zu Teufeln und Dämonen und zu Riten und Formeln, um böse Geister auszutreiben?  H. F., Bad Soden
  • Schwierige Entscheidungen treffen
    Wer soll für Judas nachrücken? Die elf Apostel stehen vor einer schwierigen Entscheidung. Also beten sie. Und losen. Zumindest das Beten kann auch heute ein Weg zur Entscheidungsfindung sein, meint der Jesuit Stefan Kiechle.
  • Anfrage
    Es wird darüber diskutiert, konfessionsverschiedene Ehepaare zur Kommunion zuzulassen. Wie ist es aber mit Katholiken, die am Abendmahl teilnehmen, weil die katholische Kirche zu weit entfernt ist oder es im Pflegeheim nur evangelische Gottesdienste gibt? Ist das eine entschuldbare Notsituation? R. K., Celle
  • Pater Titus Brandsma
    „Bleibt in meiner Liebe“, sagt der Evangelist Johannes. Für den niederländischen Kapuzinerpater Titus Brandsma bedeutete das, gegen die Tötungsmaschinerie der Nazis aufzubegehren. Er liebte bis zum eigenen Tod in Dachau.