• Fröhlich feierten jetzt rund 4 000 Ministranten aus ganz Nordwestdeutschland ein buntes Glaubensfest rund um den Osnabrücker Dom. Das vielfältige Programm und ein großes Gemeinschaftsgefühl gaben Aufschwung in schweren Zeiten.
  • Die Nacht der Kirchen zog zwar weniger Besucher an als vor Ausbruch der Coronapandemie. Doch angesichts der Bedingungen kamen viele Menschen in die Gotteshäuser, die neben Gebeten und Meditationen mit Musik lockten.
  • Fast wie früher: eine Wallfahrt zum Ansveruskreuz mit 400 Pilgern zu Wasser und zu Lande. Nicht wie früher: Die Kirche wandelt sich. Erzbischof Stefan berichtet von einem Eklat auf dem „Synodalen Weg“ in Frankfurt.
  • Ein Weg des Vertrauens führte 500 Christen am Sonntag nach Bad Doberan zur jährlichen Wallfahrt. Das Thema lenkte den Blick auf das Taizé-Jugendtreffen in drei Monaten. Auch dort heißt das Leitwort: Vertrauen. 
  • Kirche auf neuen Wegen. Die kreativen Pfarreien St. Martin und Katharina von Siena haben sich schon mehrmals im Grenzgebiet getroffen. Am vergangenen Sonntag probierten sie etwas ganz Neues aus: einen Fahrradgottesdienst.
  • Die Marienwallfahrt nach Büchen hat mittelalterliche Vorläufer. Aber auch die neue Variante ist in mittlerweile 15 Jahren immer beliebter geworden. Mehr Sonne und landschaftliche Idylle gibt es kaum.
  • In der Nacht der Kirchen wird am 17. September wieder ein reichhaltiges und vielfältiges Programm geboten. Katholische Einrichtungen sind diesmal recht stark vertreten. Erstmals dabei ist das Wilhelmstift in Rahlstedt.
  • Vor zehn Jahren ist das Kolumbarium unter dem St. Marien-Dom eingeweiht worden. Seine feierliche Gestaltung fügt sich harmonisch in die Architektur der Kathedralkirche ein und korrespondiert mit der Apsis darüber.
  • Ruth Kantorowicz half entscheidend, das Werk Edith Steins zu publizieren. Beide wurden im KZ Auschwitz vor 80 Jahren ermordet. Gleichwohl erinnert bis heute nur ein Stolperstein an die Wegbegleiterin der Heiligen.
  • Uwe Seeler war ein Mann, den jeder kannte. Einer der besten Mittelstürmer seiner Zeit, Musterbeispiel für einen Star, der bescheiden blieb und für ganz unterschiedliche Menschen „einer von uns“. Mit dem Hamburger Erzbischof Werner Thissen verband ihn eine gemeinsame Leidenschaft – der Fußball.