• Interreligiös beten – geht das? Juden, Muslime und Christen aus Schwerin haben ein gemeinsames Gebetbuch geschrieben. Es ist auch ein Buch über das Beten.Und eine Hilfe für alle, die nicht wissen, was Beten überhaupt ist.
  • Im Kloster Nütschau tagte die „Salzburger Äbtekonferenz“, die 60 benediktinische Männerklöster im deutschsprachigen Raum vertritt. Die Äbte und Prioren rechnen mit einer Ausdünnung der Klosterlandschaft.
  • Der jährliche Weltgebetstag um geistliche Berufe wird in diesem Jahr im Norden besonders gestaltet. 24 Stunden lang werden am 12. Mai viele Beter an vielen Orten beteiligt sein. Jeder kann dabei mitmachen. 
  • Viele Christen haben mit dem Osterfest ihre Probleme. Weihnachten stimmungsvoll zu feiern ist viel leichter. Das hat seinen Grund: Was wir zu Ostern feiern, kommt in der Erfahrung der Lebenden gar nicht vor. 
  • Was hat unser Gottesdienst mit den Menschen in Not, am Rande der Gesellschaft zu tun? Caritaspräsident Peter Neher erläutert einen Satz aus dem Pastoralen Orientierungsrahmen des Erzbistums. Teil 2 der Serie zur Fastenzeit. 
  • Anfrage
    Manche behaupten, das Verbot des Frauenpriestertums sei eine unfehlbare Entscheidung. Ist das so? In welchem Zusammenhang sind Entscheidungen eines Papstes unfehlbar? A. S., Bremen
  • Der moderne barmherzige Samariter
    Barmherzige Samariter: So nennt man uneigennützige Helfer, seit der Wanderer von Jerusalem nach Jericho seinen verwundeten Nächsten versorgte. Ein moderner Samariter ist Sven Schewe. Er arbeitet in einer Rettungsleitstelle.
  • Gebetsschule
    Gesundheit, eine gute Ernte, Frieden in der Welt: Menschen beten für vieles. Ist das sinnvoll? Darf man für alles beten – auch für den WM-Sieg? Und was ist, wenn das Gebet nicht in Erfüllung geht? Teil 3 unserer Gebetsserie.
  • Anfrage
    Warum ist beim Sonntagsgottesdienst so oft ein Diakon anwesend? Muss er dabei sein? Könnte er nicht lieber in Gemeinden gehen, in denen es sonst gar keinen Gottesdienst gibt? B. K., 57627 Gehlert
  • Autobahnkirche: Ein Ort für Ruhe und eine Auszeit vom Stress
    Hinweisschilder an Ausfahrten und Rastplätzen weisen Reisenden den Weg zu Autobahnkirchen. Viele Menschen besuchen sie, auch die, die sonst sehr selten in die Kirche gehen. Sie finden dort Ruhe vom Stress.