• Im November 2016 hatten sich 70 Obdachlose aus Hamburg auf den Weg zum Heiligen Vater nach Rom gemacht. Ihre Eindrücke schilderten einige Teilnehmer der Pilgerreise in der „Alimaus“. „Fratello“-Treffen gibt es nun regelmäßig.
  • Interreligiös beten – geht das? Juden, Muslime und Christen aus Schwerin haben ein gemeinsames Gebetbuch geschrieben. Es ist auch ein Buch über das Beten.Und eine Hilfe für alle, die nicht wissen, was Beten überhaupt ist.
  • Im Kloster Nütschau tagte die „Salzburger Äbtekonferenz“, die 60 benediktinische Männerklöster im deutschsprachigen Raum vertritt. Die Äbte und Prioren rechnen mit einer Ausdünnung der Klosterlandschaft.
  • Der jährliche Weltgebetstag um geistliche Berufe wird in diesem Jahr im Norden besonders gestaltet. 24 Stunden lang werden am 12. Mai viele Beter an vielen Orten beteiligt sein. Jeder kann dabei mitmachen. 
  • Viele Christen haben mit dem Osterfest ihre Probleme. Weihnachten stimmungsvoll zu feiern ist viel leichter. Das hat seinen Grund: Was wir zu Ostern feiern, kommt in der Erfahrung der Lebenden gar nicht vor. 
  • Was hat unser Gottesdienst mit den Menschen in Not, am Rande der Gesellschaft zu tun? Caritaspräsident Peter Neher erläutert einen Satz aus dem Pastoralen Orientierungsrahmen des Erzbistums. Teil 2 der Serie zur Fastenzeit. 
  • Anfrage
    Am Ende der Lesung sagen die Lektoren: „Worte des lebendigen Gottes“. Aber es sind doch gar nicht Gottes Worte, sondern die der Autoren, der Apostel, der Propheten. Wäre es nicht besser, „Worte der heutigen Lesung“ zu sagen oder auch den Autor explizit zu benennen? B. P., 24211 Preetz
  • Handauflegung in der Bibel
    Paulus und Barnabas, erzählt die Apostelgeschichte, setzten in allen Orten, in denen sie Gemeinden gründeten, Älteste ein. Wie sie das genau taten, steht dort nicht. Die Handauflegung hat sich hierfür zum wichtigen Symbol entwickelt.
  • Anfrage
    Warum sind Engel immer männlich? Gibt es eine Antwort darauf? R. S., 01109 Dresden
  • Einst eine winzige Gruppe am Ostrand des Mittelmeeres, heute eine weltweite Gemeinschaft – die Kirche ist „bis an das Ende der Erde“ gelangt, wie Paulus es in der Lesung fordert. Weltkirche erlebt hat Hildesheims Bischof Heiner Wilmer.