• Rund 3 500 Pilger nahmen an der Bistumswallfahrt zum Gedenken an die Lübecker Märtyrer teil. Erzbischof Heße ermunterte die Gläubigen beim großen Festgottesdienst auf der Freilichtbühne, ebenso wie die Geistlichen Zeugnis von Gott und vom Glauben abzulegen. 
  • Die Schwierigkeit, über den Heiligen Geist zu sprechen
    Wie soll man sich Gottes Geist vorstellen? Was können wir von ihm sagen? Über den Heiligen Geist zu sprechen ist ganz schwierig. Vielleicht aber auch unnötig. Er selbst braucht ja keine Worte, um Beistand und Trost zu geben. 
  • Gott ruft den Menschen
    Seit Abraham kommt es vor, dass Menschen von Gott gerufen werden. Die Worte, die da gesprochen werden, sind immer die gleichen. Nur die Namen sind immer andere. Achten Sie auf die Antwort! Es wird auch Ihr Name fallen! 
  • Mit der Himmelfahrt des Auferstandenen beginnt für seine Jünger eine neue Zeit. Es ist die Zeit des Glaubens. Es ist auch die Zeit, in Jesu Namen auf der Erde zu handeln. Das geht nur, wenn man nicht zu lange in den Himmel schaut. 
  • Anfrage
    War Judas Verräter oder Werkzeug Gottes? R. G., 56075 Koblenz
  • Das Papstschreiben zur Heiligkeit
    Gott will, dass wir „heilig und untadelig leben vor Gott“. Mit diesem Zitat aus der Lesung beginnt Papst Franziskus sein Schreiben über die Heiligkeit. „Heilig und untadelig“ klingt nach unerreichbar. Doch das täuscht, sagt der Papst.
  • Papst trifft Patriarchen zum Friedensgebet
    In Bari betete Papst Franziskus mit 20 Kirchenvertretern des Ostens um Frieden in Nahost.
  • Anfrage
    Gibt es einen Urtext der Bibel? In der Vatikanbibliothek handelt es sich bei den Handschriften um Kopien von Kopien. Andere Pergamente werden auf das Jahr 350 n.Chr. datiert, die Qumran-Rollen auf 125 n.Chr.  R. S., 07646 Stadtroda
  • 50 Jahre Humanae Vitae
    Ein Aufschrei ging durch das Kirchenvolk, als Papst Paul VI. vor 50 Jahren die Enzyklika Humanae Vitae veröffentlichte. Das Verbot der künstlichen Verhütung, habe „Kopf und Herz der Gläubigen nie erreicht“, sagt der Moraltheologe Eberhard Schockenhoff.
  • Ein Priester mit Behinderung erzählt
    „Wenn ich schwach bin, dann bin ich stark“, schreibt Paulus. Eine Behinderung war wohl sein „Stachel im Fleisch“, wie er es nennt. Klaus-Dieter Tischler kennt solche Schwächen. Er musste lange kämpfen, um Priester werden zu dürfen.