• Als katholisch sein im Norden noch richtig hart war, gründete der Osnabrücker Bischof Wilhelm Berning einen Orden speziell für die Diaspora. Seit 100 Jahren gibt es die „Missionschwestern vom heiligen Namen Mariens“.  
  • Rom, London, Barcelona, Madrid waren schon Gastgeber. Nach Paris, Mailand und Wien kamen jeweils mehr als 105 000 Teilnehmer. 2021 soll Rostock Ort eines Europäischen Jugendtreffens der Taizé-Gemeinschaft werden.
  • Wo finden wir eigentlich Gott? Ist er im Himmel? Auf der Erde? Ist er bei mir und bei dir? Gibt es ihn vielleicht mehrmals? In der Ökumenischen Kinderwoche in Waren an der Müritz haben sich die jüngsten Christen diese Fragen gestellt. 
  • Wie lange stehen Krippe und Christbaum? Laut liturgischem Kalender ist die Weihnachtszeit seit drei Wochen vorbei. Der Hamburger Pfarrer Felix Evers aber hat seine Krippe noch nicht abgeräumt. Bei ihm steht sie bis Mariä Lichtmess. 
  • Vor 75 Jahren stießen russische Soldaten im Südwesten Polens auf die drei Lager  von Auschwitz. Was sie fanden, sprengte alle bisherige Erfahrung des Bösen. Kann man nach Auschwitz an Gott glauben? Diese Frage ist noch nicht erledigt.  
  • Werbung für das Ordensleben? Interessiert das jemanden? Kommt da jemand? Die Mauritzer Franziskanerinnen aus Kiel haben sich mit solchen Fragen nicht lange aufgehalten. Sie haben es einfach gewagt. Drei zweitägige Treffen, in denen Frauen sich fragen können: Geht das, was ich mit meinem Leben anfangen will, am besten, wenn ich Franziskanerin bin? Vor dem dritten Nachmittag am 5. September zieht Schwester Maria Magdalena Jardin eine positive Bilanz: Es gibt Interesse. 
  • Knigge für Online-Gottesdienste
    Viele Gläubigen feiern die heilige Messe jetzt zu Hause mit. Ein kleiner Knigge für den Online-Gottesdienst.
  • Anfrage
    Ich habe in der Tageszeitung gelesen, dass Papst Franziskus den Segen Urbi et Orbi vorziehen und damit verbunden eine Generalabsolution erteilen wird. Was bedeutet das genau? Eine Leserin aus Geilenkirchen
  • Fastenserie: Weniger ist mehr - Teil 6
    In der Fastenzeit steht Verzicht ganz oben auf der Liste der guten Vorsätze. Aber Verzicht muss nicht wehtun, weniger kann auch mehr sein. Etwa in Sachen Geld und Arbeit. Teil 6 unserer Fastenserie.
  • Palmsonntag, Gründonnerstag und Karfreitag ohne Gottesdienst
    Keine Sonntagsmesse: Das tut vielen weh. Aber kein Palmsonntag, kein Gründonnerstag und kein Karfreitag: Das geht an die christliche Substanz. Wobei: Die Tage fallen ja nicht aus. Vielleicht können wir sie sogar besser verstehen.