• Ökumene lebt: Beim ersten „Preacher-Slam“ in Hamburg traten junge Prediger in einen Wettstreit. Es gab einen Sieger. Aber am wichtigsten war die Botschaft: Es gibt noch Neues auf den Kanzeln unserer Kirchen. Sie sehen nicht aus wie typische „Prediger“. Die Kandidaten des „Preacher-Slams“ in Hamburg.  Foto: Jan Heitmann
  • In Wilhelmsburg sind fünf Katharinenschwestern zu Hause, darunter auch zwei aus Togo. Die Ordensschwestern Julienne und Chantal haben zum Beispiel einen afrikanischen Chor aufgebaut, sie besuchen Kranke in der Klinik Groß-Sand und helfen im Pfarrbüro von St. Bonifatius.
  • „Du führst mich hinaus ins Weite“. Diesen Satz aus Psalm 18 machen Katholiken aus dem Raum Güstrow zum Motto einer Serie von Wanderungen durch ihre künftige gemeinsame Pfarrei. Es wird die größte im ganzen Bistum. 
  • Wie können Christen in einer nichtchristlichen Umgebung leben? Jesuitenpater Peter Kegebein hatte eine Antwort: Er sammelte die Katholiken in Hauskreisen. Jetzt ist dieser prägende Seelsorger im Alter von 93 Jahren gestorben.
  • Was die betriebsame Schwester uns heute sagen könnte
    Maria tut das Richtige, Marta das Falsche. Und der Papst nennt eine Krankheit der Kirche „Marta-ismus“. Kann die Frau aus Betanien das auf sich sitzen lassen? Wir lassen sie hier einmal selbst reden. Sie ist ganz schön geladen: 
  • Anfrage
    Bei der Kommunionspendung wird die Hostie als „der Leib Christi“, gereicht. Viele verstehen das als den wirklichen Leib. Besonders Kindern ist dies nicht zu vermitteln. Warum sagt man nicht „Brot des Lebens“? A. R., Würselen
  • Modernes Fundraising in Kirchengemeinden
    Die arme Witwe im Evangelium wirft nur zwei Münzen in den Opferstock. Doch die Gabe bedeutet ihr viel. Kleine Summen sind auch beim kirchlichen Fundraising bedeutsam, der modernen Beschaffung von Spendenmitteln.
  • Anfrage
    In der Messe beten wir: „Aber sprich nur ein Wort, so wird meine Seele gesund.“ Was ist mit diesem Wort genau gemeint? eine Leserin aus dem Bistum Mainz
  • Gottes- und Nächstenliebe im Alltag leben
    Das Doppelgebot der Gottes- und Nächstenliebe: ein zentraler Text für Juden und Christen. Wie man Nächstenliebe umsetzt, ist vielen klar: helfen, wo Not ist. Aber wie liebt man Gott, so im Alltag?
  • Anfrage
    Was ist segensreicher: eine Wortgottesfeier in der Kirche oder eine heilige Messe im Fernsehen? L. W., 52249 Eschweiler