• Ein Weg des Vertrauens führte 500 Christen am Sonntag nach Bad Doberan zur jährlichen Wallfahrt. Das Thema lenkte den Blick auf das Taizé-Jugendtreffen in drei Monaten. Auch dort heißt das Leitwort: Vertrauen. 
  • Kirche auf neuen Wegen. Die kreativen Pfarreien St. Martin und Katharina von Siena haben sich schon mehrmals im Grenzgebiet getroffen. Am vergangenen Sonntag probierten sie etwas ganz Neues aus: einen Fahrradgottesdienst.
  • Die Marienwallfahrt nach Büchen hat mittelalterliche Vorläufer. Aber auch die neue Variante ist in mittlerweile 15 Jahren immer beliebter geworden. Mehr Sonne und landschaftliche Idylle gibt es kaum.
  • In der Nacht der Kirchen wird am 17. September wieder ein reichhaltiges und vielfältiges Programm geboten. Katholische Einrichtungen sind diesmal recht stark vertreten. Erstmals dabei ist das Wilhelmstift in Rahlstedt.
  • Vor zehn Jahren ist das Kolumbarium unter dem St. Marien-Dom eingeweiht worden. Seine feierliche Gestaltung fügt sich harmonisch in die Architektur der Kathedralkirche ein und korrespondiert mit der Apsis darüber.
  • Ruth Kantorowicz half entscheidend, das Werk Edith Steins zu publizieren. Beide wurden im KZ Auschwitz vor 80 Jahren ermordet. Gleichwohl erinnert bis heute nur ein Stolperstein an die Wegbegleiterin der Heiligen.
  • Uwe Seeler war ein Mann, den jeder kannte. Einer der besten Mittelstürmer seiner Zeit, Musterbeispiel für einen Star, der bescheiden blieb und für ganz unterschiedliche Menschen „einer von uns“. Mit dem Hamburger Erzbischof Werner Thissen verband ihn eine gemeinsame Leidenschaft – der Fußball.
  • Zu Beginn der Coronapandemie wurde in St. Gallen ein Projekt angestoßen, bei dem mehr als 950 Menschen die 1189 Kapitel der Bibel abgeschrieben haben. Eine Druckversion dieser Bibel ist bis Ende Juli im Kloster Nütschau zu sehen.
  • Gudrun und Dirk Parchmann kennt in St. Michael in Schwarzenbek jeder. 2019 hat sich das Ehepaar gemeinsam zur Leitung von Wort-Gottes-Feiern schulen lassen. Gerade rechtzeitig: Corona kam, und ihr Dienst wurde dringend gebraucht.
  • „Das Wetter meint es gut mit uns, und der Glaube meint es gut mit uns“, mit diesen Worten begrüßte Weihbischof Horst Eberlein 800 Wallfahrer im Walddom hinter dem Schloss Dreilützow. „Es ist immer schön, hier zu sein".