• Am vergangenen Sonntag forderte die Initiative Maria 2.0 auch an mehr als 20 Kirchen des Erzbistums, Frauen zu Weiheämtern zuzulassen und wendete sich gegen Klerikalismus – unter anderem am St. Marien-Dom und vor St. Bernard.
  • Die Katholische Familienbildungsstätte hofft, zusammen mit den Kitas wieder schrittweise zum Präsenzangebot zurückzukehren. Zugleich steht der Wunsch im Raum, auf Corona zu testen und gegen die Infektion zu impfen.
  • Im Vergleich zur Industrie ist der Energieverbrauch der Kirche nicht sehr groß. Trotzdem kann auch sie etwas für die Umwelt tun – und bekommt dafür noch staatliche Hilfe. Wie das geht, zeigt die Pfarrei Herz Jesu in Rostock. 
  • Lasst euch impfen! Im Schloss Dreilützow ist eine eigene Impfkampagne entstanden. Eine witzige Postkartenreihe, die für die Impfung wirbt. Dass Corona ein Ende hat, liegt im Interesse aller jungen Gäste des Schlosses.
  • Ehrenamt in Corona-Zeit, das ist nicht einfach. Die Menschen haben Zeit, aber die Möglichkeiten sind beschränkt. Aber es geht noch etwas: Das Sprachtraining per Video, ein Projekt des Freiwilligen Zentrums Hamburg, trotzt jeder Krise.
  • Im St. Barbara-Chor der Gemeinde Geesthacht sangen vor der Pandemie fast 90 Frauen und Männer. Proben dürfen sie derzeit nicht. Dafür senden sie einander „Lebenszeichen“ per E-Mail. Wie ein Chor den Kontakt nicht verliert.
  • Passionsspiele 2022 in Oberammergau
    2020 mussten die Oberammergauer Passionsspiele wegen der Corona-Pandemie abgesagt werden. 2022 sollen sie nachgeholt werden. Ab Aschermittwoch gilt für die Teilnehmer wieder der Haar- und Barterlass. Ob die Spiele kommendes Jahr stattfinden können, ist aber ungewiss. 
  • Nachhaltiger Verzicht
    An diesem Mittwoch beginnt die Fastenzeit. Im vom Verzicht geprägten Corona-Jahr rufen die katholische und die evangelische Kirche zu einer Alternative zum klassischen Fasten auf: Klimaschützen. 
  • Trauerbegleitung in der Corona-Pandemie
    Die Corona-Pandemie erschwert die Trauerbegleitung. Angehörige konnten sich nicht richtig von Sterbenden verabschieden; deshalb fällt es ihnen besonders schwer, diesen Tod zu verarbeiten. Wie kann man Trauernden jetzt helfen? 
  • In der Kinder- und Jugendbegegnungsstätte Neu Sammit hat sich viel getan. Ein Naturparadies ist die Anlage am Langsee bei Krakow ohnehin. Nur eines fehlt: die Gäste. Alle hoffen auch hier auf ein Ende der Coronakrise.