• „Mit weitem Herzen“, so lautete das Motto der diesjährigen Familienferien im Kloster Nütschau. Mütter, Väter und Kinder konnten diskutieren und gemeinsam viel Neues entdecken. Ergebnis: glückliche Kinder, zufriedene Eltern.
  • Diakon Lutz Neugebauer war zum zweiten Mal als Seelsorger beim Wacken Open Air. Er erklärt, warum dröhnende Bässe Menschen überfordern können. Und er erzählt von Senioren, die mit Rollator auf dem Festival unterwegs sind.
  • Es war einer der größten Einsätze der Malteser. Im Spätsommer betreuten Mitarbeiter des Hilfswerks aus Deutschland und Ungarn in drei Lagern DDR-Bürger, die in den Westen wollten. Jetzt suchen die Malteser Zeitzeugen.
  • Die Tourismusseelsorge ist ein wichtiges Element der Glaubensverkündigung. In Heikendorf bei Kiel gibt es dafür die Strandkorbkirche. Das Ziel ist, mit Menschen in Kontakt zu kommen, die eher keine Anbindung an Kirche haben.
  • 100 Jahre Sonntagsschutz
    Vor genau 100 Jahren wurde in der Weimarer Verfassung der Sonntagsschutz gesetzlich festgelegt. Immer häufiger wird der arbeitsfreie Sonntag heute aber eingeschränkt und ist doch sinnvoller denn je.
  • Staffellauf zur Fahnensegnung in den Vatikan
    Ein Staffellauf in den Vatikan: Papst Franziskus soll die Fahne des Schützenvereins Sankt Laurentius aus dem Sauerland segnen.
  • Klimawandel und Reisen
    Seit Monaten kämpfen Jugendliche bei Fridays for future für mehr Klimaschutz weltweit. Auch in Deutschland hat die Diskussion durch die Schülerproteste neuen Schwung bekommen. Gerade in der Urlaubszeit fragen sich nun viele: Dürfen wir eigentlich noch fliegen?
  • Erzbischof Stefan Heße hat sich an der Aktion „Welcome Dinner“ beteiligt. Zwei Geflüchtete, die über das Kirchenasyl Zuflucht im Erzbistum Hamburg fanden, waren zum Essen im Bischofshaus. Doch das wurde am Ende zur Nebensache.
  • Die evangelische Kirche beim Wacken Open Air
    80 000 Heavy-Metal-Fans strömen Anfang August zum Wacken Open Air nach Schleswig-Holstein. Wenn sie vom Trubel des Festivals mal überfordert sind, ist immer ein Seelsorger für sie da. Und an einem Abend öffnet Pastorin Schneider ihre Kirche.
  • Auf Antisemitismus im Alltag reagieren
    Judenfeindliche Sprüche kommen nicht nur aus rechtsextremen Kreisen. Antisemitismus gibt es auch in der Mitte der Gesellschaft – und er nimmt zu. Eine  Initiative entlarvt Antisemitismus im Alltag und zeigt, wie man dagegen angehen kann.