•  Das ist großartig von der Stadt und zeigt, wenn sie mit der Kirche zusammenarbeitet, dass etwas Gutes für Menschen dabei herauskommt.“ Olaf Seidewitz vom Verein „Obdachlosenhilfe um den St. Marien-Dom“ ist begeistert von der Hilfe der Stadt. Denn sie machte es möglich, 13 Wohnungslose, die in Containern auf dem Gelände des Erzbistums am Billhorner Röhrendamm 151 untergekommen sind, am Montag gegen das Coronavirus zu impfen. Und das wiederum wurde möglich, weil der Verein Teil des Winternotprogramms ist, das die Stadt für Obdachlose aufgelegt hat.
  • Dass die 500 Fahnen für den 3. Ökumenischen Kirchentag in Flensburg gefertigt wurden, ist kein Zufall. Der Theologe und Flaggensammler Jan Wiltschek -hatte sich sehr darum bemüht, dass der Auftrag an die Förde ging.
  • Das Ökumenische Forum Hafencity vereint Bewohner, die vielen christlichen Konfessionen angehören. Sie gehen dabei der Frage nach, wie Kirche in Zukunft aussehen kann – und wie flexibel sie sein können, wenn sie aufeinander zugehen.
  • Lockdown, Querlüftung, Notbremse: Das sind Worte, mit denen junge Menschen  heute aufwachsen. Die Kindertagesstätte St. Anna in Schwerin hat ihre Kinder malen lassen, wie sie den ungebetenen Gast namens Corona sehen. 
  • wohl nahezu alle Bewohner des Malteserstifts St. Elisabeth gegen Corona geimpft sind, gelten weiter die pandemiebedingten Hygieneregeln. Im Marienmonat Mai plant Diakon Werner Heitmann eine besondere Aktion. 
  • Die Generalsekretärin der deutschen Sektion von Pax Christi, Christine Hoffmann, hat ein Rüstungsexportkontrollgesetz für Deutschland verlangt. Sie formulierte die Forderung bei einer Kundgebung, die statt der traditionellen Ostermärsche am Montag am Jungfernstieg stattfand. Sie trat dabei auch als Sprecherin der Kampagne „Aktion Aufschrei – stoppt den Waffenhandel jetzt!“ auf. 
  • Jugendliche in der Corona-Krise
    In der Corona-Zeit wird viel über Risikogruppen diskutiert, über die Gefahren des Virus für alte Menschen. Völlig zu Recht. Aber auch die Jugendlichen leiden. Sie wollen eigene Wege gehen – und dürfen nicht. Wie können Erwachsene ihnen helfen? 
  • Die Via Romea folgt der historisch belegten Strecke, die Abt Albert von Stade im 13. Jahrhundert nach Rom genommen hat. Im vergangenen Herbst hat sie der Europarat als Europäische Kulturroute anerkannt.  Am Ziel seiner Recherche und langjähriger Überzeugungsarbeit ist damit auch Wegbereiter Uwe Schott.
  • Kirchen veranstalten "Woche für das Leben"
    Heftig wird seit Monaten über Suizidbeihilfe diskutiert. Die großen Kirchen zeigen Alternativen auf. In der Woche für das Leben beleuchten sie die Frage, wie das Leid schwerkranker Menschen durch palliative Begleitung gelindert werden kann.
  • Schule nach einem Jahr Corona: Das bedeutet Stress für alle. Die katholische Don-Bosco-Schule in Rostock aber hat die Krise genutzt. Sie hat eine Diskussion zur Schulentwicklung auf Youtube organisiert. Jeder im In- und Ausland durfte zusehen und kommentieren. Das brachte überraschende Ergebnisse.