• Die Mitarbeiter der katholischen Seemannsmission besuchten im vergangenen Jahr fast dreimal so viele Schiffe wie 2020. Die Coronapandemie schränkt die Betreuung der Besatzungen aber immer noch erheblich ein.
  • Nicht für alle hat am 1. Januar das Jahr 2022 begonnen. Für Juden leben wir im Jahr 5782, für Moslems im Jahr 1443. Kalender sind aber nicht nur religiös geprägt, auch geschichtliche Daten sind Ausgangspunkte ihrer Zählungen. 
  • Schwierige Entscheidung einer Kieler Kirchengemeinde
    Wenn Kirchen geschlossen werden, schmerzt das die Gemeindemitglieder. Ein Beispiel aus Kiel.
  • Die stillen Helden der Pandemie
    Jetzt rollt die nächste Corona-Welle durch Deutschland, und viele sind müde von der Pandemie. Höchste Zeit, all jene Menschen zu loben, die unaufgeregt helfen, dass wir da gut durchkommen – und bald wieder mehr Normalität zurückgewinnen.
  • Flughafenseelsorger am BER
    Hilfe bei großen und kleinen Problemen: Sabine Röhm und Wolfgang Felber sind Seelsorger am Flughafen BER Berlin-Brandenburg.
  • Beklemmendes Gespräch bei "report München" in der ARD
    Schwere Vergewaltigungen und Misshandlungen: Zwei Missbrauchsopfer berichten Bischof Bertram Meier von ihrer Kindheit in einem katholischen Heim.
  • KLB begrüßt Özdemir-Vorstoß
    Cem Özdemir will Ramschpreise auf Lebensmittel bekämpfen. Die Katholische Landvolkbewegung unterstützt die Idee des Bundeslandwirtschaftsministers – und erklärt, wie sie sozial gerecht funktionieren kann.
  • Probenauftakt für Oberammergauer Passion
    Die ersten "Hosianna"-Rufe klingen durch das Ammergauer Haus: Die Proben für die Passionsspiele haben begonnen.
  • Unterschiede in Regionen und Religionen
    Neujahr? Klar, das ist doch am 1. Januar. Aber das stimmt nicht überall. Aus kulturellen und religiösen Gründen wird rund um den Globus der Jahreswechsel zu unterschiedlichen Zeiten gefeiert.
  • Weihnachtsbesuche bei der Familie zur Coronazeit
    Auch das kommende Weihnachtsfest wird durch Corona geprägt. Wie Familien dieses Thema während der Feiertage besprechen können, erklärt Familientherapeutin Gaby Hübner.