• 1930 haben katholische Siedler zum ersten Mal das Fest des heiligen Kilian in Schwetzin gefeiert. Das 90. Kiliansfest sollte eigentlich ein großes Ereignis werden. Aber es wird ausfallen. Das ist bisher nur 1945 passiert. 
  • Dank einer großen Spende konnten nach Ausbruch der Corona-Pandemie Obdachlose in Hotels untergebracht werden. Das gab ihnen Auftrieb, wie Julien Thiele von der Caritas berichtet. Darauf könnte aufgebaut werden.
  • Schwangere haben es in diesen Monaten besonders schwer. Denn wegen der Corona-Pandemie ist die Verunsicherung groß – und entsprechend groß ist der Gesprächsbedarf in den SkF-Beratungsstellen.
  • Es geht wieder los, auch im Haus Damiano in Kiel. Die Franziskanerinnen, die dort Menschen beherbergen und begleiten, freuen sich: Die Gäste kommen wieder. Aber es gab auch während der Krise viele Zeichen der Nähe. 
  • Christen als Friedensbotschafter
    Die Corona-Pandemie verschärft in vielen Ländern Konflikte, schürt Aggressionen, setzt Gesellschaften unter Stress. Was können wir Christen jetzt tun, um die Welt etwas friedlicher zu machen, im Großen wie im Kleinen?
  • Pilgern in der Corona-Zeit
    Der Anfang ist gemacht: Die ersten Pilger sind wieder auf dem Jakobsweg unterwegs und in den Herbergen werden Betten reserviert.
  • Im Wesentlichen seien die katholischen Schulen gut durch die Corona-Krise gekommen, sagt der zuständige Abteilungsleiter im Erzbistum, Christopher Haep im Interview. Die Digitalisierung sieht er als besondere Herausforderung.
  • Rezension zum Buch "Fake Facts"
    In ihrem exzellenten Buch „Fake Facts“ erklären Katharina Nocun und Pia Lamberty, wie gefährlich Verschwörungsmythen für unsere Gesellschaft sind, warum Menschen an sie glauben – und wie wir ihnen begegnen können.
  • Schwierige Zukunft für Nigerias Almajiri-Kinder
    Almajiri-Kinder werden sie genannte: Junge Koranschüler, die in Nigerias Städten betteln. In der Corona-Pandemie sind sie besonders gefährdet. 
  • Infolge der Corona-Krise sind viele Bewohner des Partnerbistums Puerto Iguazú von der öffentlichen Lebensmittelversorgung abgeschnitten. Die ohnehin arme Region ist auf Zuwendungen angewiesen.