• Im St. Barbara-Chor der Gemeinde Geesthacht sangen vor der Pandemie fast 90 Frauen und Männer. Proben dürfen sie derzeit nicht. Dafür senden sie einander „Lebenszeichen“ per E-Mail. Wie ein Chor den Kontakt nicht verliert.
  • Schwester Klarissa von den Dominikanerinnen von Bethanien leitet künftig die Tagesstätte für Obdachlose. Es gab Protest, weil die Vorgängerin nicht weiter beschäftgt wird. Den Vorsitz des Trägervereins übernahm Pfarrer Kuno Kohn.
  • Spenden für den Dreikönigsverein kommen in jedem Jahr. Aber nicht nur Geld, sondern auch Kunst. Die Neubrandenburger freuten sich im Dezember über vier wertvolle Kunstwerke.
  • In diesem Jahr läuft nichts nach Plan, auch nicht in der Kirche. Das erinnert unseren Autor an seine Jugend in der DDR – an die Filmreihe „Olsenbande“ und an Messdienertage, wo man die Filme sah. Und Egon Olsen hatte immer den „todsicheren Plan“. 
  • Für die Jugendlichen da sein, die Drogen nehmen, die obdachlos sind, die sonst niemanden haben, mit dem sie reden können – das machen Matthias Dresow und Andreas Scherer. Sie sind Straßensozialarbeiter der Caritas in Schwerin.
  • Aktion #lichtfenster für Corona-Opfer
    Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Aktion #lichtfenster zum Gedenken an die Corona-Toten gestartet. Die christlichen Kirchen rufen dazu auf, sich zu beteiligen. 
  • Abschied vom Baby-Hospital in Bethlehem
    45 Jahre lang haben die franziskanischen Elisabethenschwestern das Caritas Baby Hospital in Bethlehem betreut. Nun kehren sie zurück in ihre Heimatkonvente. Zum Abschied erzählt Schwester Lucia Corradin von Krieg und Hoffnung. 
  • Kompliment an alle Corona-Helden
    An diesem Sonntag ist der Tag der Komplimente. Klar, Tage zu allen möglichen Anlässen gibt es zuhauf. Und eigentlich könnte man sie getrost ignorieren. Aber gerade jetzt sind Komplimente richtig wertvoll. Um all dem Frust der Corona-Zeit etwas entgegenzusetzen.
  • Debatte über einen Corona-Gedenktag
    Zehntausende Menschen sind in den vergangenen Monaten an Corona gestorben. Sie und andere Verstorbene dürfen in der Pandemie nur im kleinsten Kreis beigesetzt werden. Was können wir tun, um sie aus der Anonymität zu holen?
  • Erprobungsräume der Evangelischen Kirche
    Wer etwas anders machen will, muss erst einmal einiges ausprobieren. Auch auf die Gefahr hin, dass manches nicht klappt. Die Evangelische Kirche im Rheinland stellt dafür „Erprobungsräume“ zur Verfügung.