• Hoffnung in der 2. Corona-Welle
    Die nächsten Monate werden hart. Viele Menschen haben Angst – vor Krankheit, Einsamkeit, Jobverlust. Was tun, um Mut zu schöpfen? Vielleicht hilft es, wenn wir uns jetzt daran erinnern, was uns schon im Frühjahr geholfen hat. 
  • Allerheiligen in Corona-Zeiten
    Wer in diesem Corona-Jahr einen lieben Menschen verloren hat, hat es doppelt schwer: weil er oder sie zurückbleibt – und weil man weniger gut gemeinsam trauern kann. Doch auch jetzt gibt es Wege, wie ein gemeinschaftliches Totengedenken an Allerheiligen gelingen kann.
  • Der katholische Friedhof in Schwerin war einmal ein Geschenk des Herzogs. Beerdigungen gibt es dort schon lange nicht mehr. Die Grabanlage kostet viel Geld und steht wegen seiner Kriegsgräber unter besonderem Schutz.
  • Debatte um diskriminierende Krippenfiguren
    „Was soll das denn jetzt?“ So haben viele Menschen auf die Nachricht reagiert, dass eine Gemeinde eine schwarze Krippenfigur nicht mehr ausstellen will. Hinter der Sache steckt aber viel mehr – vor allem die Frage, wo Rassismus in unserer Gesellschaft verwurzelt ist, ohne dass wir es merken. 
  • Altersarmut ist ein zunehmendes Problem in Deutschland und besonders in Hamburg. Michael Edele, Leiter der Caritas in der Elbmetropole, fordert daher die Stadt auf, den Regelsatz zu erhöhen, um die Folgen zu mildern.
  • Anfangs wurden die Geflüchteten von Ehrenamtlichen stark unterstützt. Inzwischen sind einige Projekte beendet, andere entstanden neu. 
  • Neuer Studiengang für Glaubenskommunikation
    Wie könnte die Kirche auf zeitgemäße Art für den Glauben werben und mehr Menschen für ihre Botschaft begeistern? Ein neuer Studiengang der Universität Bochum will frische Ideen vermitteln – und so Gemeinden beleben.
  • Die katholische und die evangelische Kirche in Schleswig-Holstein haben die Landesregierung aufgefordert, das Singen im Gottesdienst unter Hygiene-Auflagen wieder zuzulassen. Singen im Gottesdienst, bisher nur im Freien erlaubt, wie hier während der Ansverus-Wallfahrt. Foto: Andreas Hüser
  • Neue App für den Jakobsweg
    In der Corona-Pandemie werden viele digitale Alternativen geschaffen - nun auch auf dem Jakobsweg. Statt eines Stempels im Pilgerausweis können Pilger ihre Reise nach Santiago de Compostela bald in einer App dokumentieren. 
  • Aufführung in Oberammergau 2022 geplant
    Wegen des Coronavirus mussten die 42. Oberammergauer Passionsspiele Anfang des Jahres abgesagt werden. Nun startet der Vorverkauf für den Nachholtermin 2022. "Es wird ein anderes Spiel werden", sagt Regisseur Christian Stückl.