• Eine Erfolgsgeschichte: Seit dem Jahr 2008 ist das Zahnmobil, ein Projekt der Caritas, auf den Hamburger Straßen unterwegs. Ehrenamtlich tätige Ärzte aus der Hansestadt, aus Lübeck und Elmshorn behandeln Obdachlose und Bedürftige kostenlos.
  • Bischof Kohlgraf im Gespräch über konfessionsverschiedene Ehen
    Unter "bestimmten Voraussetzungen" sind Nichtkatholiken zur Eucharistie zugelassen: Gespräch mit Bischof Kohlgraf über konfessionsverschiedene Ehen.
  • Agnes Wich und Rudolf Kastelik waren so wie viele weitere Kinder von katholischen Geistlichen missbraucht worden. Bei einer Podiumsdiskussion mahnten sie, das Geschehene aufzuarbeiten, um weitere Opfer zu verhindern.
  • Wie kommt Kirche in Beziehung mit Menschen in der Welt?  Diese Frage stellt sich das Erzbistum Hamburg. Diese Frage stellt sich auch die Caritas im Bistum. Schwester Maria Magdalena aus Kiel hat eine Antwort gefunden.
  • Fastenzeit
    Die Fastenzeit ist eine Zeit der Buße und der Vergebung. Als Christen können wir unser Leben und unsere Gottesbeziehung überprüfen: Was läuft gut? Was muss sich ändern? Die Umkehr beginnt im Kopf – wenn wir uns darauf einlassen.
  • Anhänger und Gegner des Kardinals kämpfen um die Deutungshoheit
    Anhänger und Gegner von Kardinal George Pell kämpfen in Australien um die Deutungshoheit nach dem Urteilsspruch.
  • Hungertuch zur Fastenaktion von Misereor
    "Mensch, wo bist du?" heißt das Misereor-Hungertuch in diesem Jahr. Ein norddeutscher Künstler hat es gestaltet - inspiriert von Papst Franziskus.
  • Fastenaktion von Misereor
    Die Mara-Banden sorgen in El Salvador und anderen Ländern Mittelamerikas für Angst und Schrecken. Viele Geschichte sind über die Jugendgangs in Umlauf. Was davon stimmt? Ein Gespräch mit Benjamin Schwab, der an der katholischen UCA-Universität von San Salvador über Gewalt und Kriminalität bei Jugendlichen forscht.
  • Was hat uns einmal zusammengebracht? Was ist uns gemeinsam? Und was haben wir noch vor? Wenn Paare, die nach langen gemeinsamen Jahren „aus dem Gröbsten heraus“ sind, tut es gut, sich einmal diese Fragen zu stellen.
  • Wilhelm Reichel aus Güstrow ist als Pilger schon nach Santiago gegangen, nach Rom, durch Skandinavien und Mecklenburg-Vorpommern. Jetzt heißt sein Ziel: Jerusalem. Und er will die Anliegen vieler Menschen mit auf den Weg nehmen.