• Die Krippe von Bethlehem
    Bei den Vinzentinerinnen in Bethlehem finden verlassene Kinder ein Zuhause. Bis zu ihrem sechsten Lebensjahr dürfen sie in der Krippe bleiben. 
  • Weihnachtsstern aus Mexiko
    Ein sattes rot. In dieser Farbe kennt man den klassischen Weihnachtsstern am ehesten. Doch mittlerweile gibt es die Pflanze in zahlreichen Formen und Farben.
  • Zerstörter Weihnachtsschmuck im Ahrtal
    Gegenstände können wertvoller sein, als man denkt. Oft hängen an ihnen wichtige Erinnerungen. Besonders zum Weihnachtsfest werden immer wieder die gleichen Utensilien hervorgeholt. Im Ahrtal sind viele davon in der Flut zerstört worden.
  • Tourismus im Heiligen Land
    Erst seit November öffnete sich Jerusalem unter hohen Auflagen für Gäste aus dem Ausland. Nun mussten die Grenzen wegen der Omikron-Variante erneut schließen. 
  • Weihnachten ist für viele ein Fest der Geschenke. Wenn Menschen sich untereinander einig sind, kann aber auch auf Gaben verzichtet werden, sagt die Kieler Psychologin Svenja Lüthge.
  • Tragödie an der polnisch-belarussischen Grenze
    Noch immer harren knapp 2000 Migranten an der Grenze zwischen Belarus und Polen aus. Die Kälte verschlimmert ihre Not. Oliver Müller, der Leiter von Caritas International, fordert: Helfer müssen Zugang zu den Geflüchteten bekommen – und EU-Staaten sollten sie aufnehmen.
  • Das zweite Weihnachten in der Pandemie
    Normalerweise scheinen die Schrecken der Welt zur Weihnachtszeit für ein paar Tage weit weg. Doch die Corona-Pandemie zeigt: So einfach ist das nicht. Nun steht das zweite Weihnachten in dieser Zeit an.
  • Häftlingen das Weihnachtsfest mit kleinen Geschenken schöner machen
    Im Gefängnis wollen viele Häftlinge das Weihnachtsfest einfach überstehen – zu schmerzhaft ist die Erinnerung an die Familie. Doch die Gefängnisseelsorger der JVA Waldeck wollen dennoch mehr weihnachtliche Stimmung verbreiten.
  • Adveniat-Chef Martin Maier
    Ganz schön düster, die Corona-Lage in Deutschland. Intensivstationen sind überfüllt, Leid und Tod sind nah. Und da sollen wir an die Leidenden in der Ferne denken? Ja, sagt der Adveniat-Chef Martin Maier – und erklärt, warum Großherzigkeit jetzt besonders wichtig ist.
  • Caritas-Präsidentin über die Pläne der Ampelkoalition
    Die neue Caritas-Präsidentin Eva Maria Welskop-Deffaa lobt die sozialpolitischen Pläne der Ampelkoalition. Im Interview erklärt sie, was sie an die Ideen zu Klimaschutz, Bildung und Wohnungsbau gut findet, wo sie sich mehr Einsatz für Schwache wünscht – und was passieren muss, um die Pandemie in den Griff zu bekommen.