• Das Möllner Don Bosco-Haus für das behinderte Kind bietet seinen Bewohnern eine sogenannte Hippotherapie an, die nun zertifiziert wurde.
  • Einige Obdachlose freuen sich auch in diesem Winter wieder über eine beheizte Bleibe hinter der St. Erich-Kirche. Ehrenamtlich tätige Männer und Frauen unterstützen beim Ausfüllen von Formularen und begleiten zum Jobcenter.
  • Ein Haustier ist für viele Menschen ein treuer Freund. Auch im Grab wären manche gerne vereint. In Hamburg können sich Herrchen und Frauchen ab kommendem Jahr gemeinsam mit ihrem Lieblingstier beisetzen lassen.
  • Das Freiwilligen Zentrum Hamburg ruft wieder dazu auf, Halswärmer zu stricken. Sie hängen am 17. November im Stadtteil St. Georg, dürfen dann mitgenommen und getragen werden. Wer kann, spendet für soziale Projekte.
  • Der Maler und Bildhauer Ulrich Rölfing hat sich mit dem Leben und dem Sterben seiner Mutter beschäftigt. 22 Werke zeigt der Künstler aus Hamburg ab 25. Oktober wenige Meter von seinem Atelier entfernt: im St. Marien-Dom.
  • Diakone sollen Anwälte der Armen in der Gemeinde sein. Vier Männer bereiten sich gerade auf dieses Amt vor. Einer von ihnen, Erk Werner, ist auch von Beruf Anwalt. Das kann nützlich sein, selbst bei einer Holzarbeit mit Obdachlosen.  
  • Für den Rostocker Spiritanerpater Francis war es eine Reise in die Heimat. Die jungen Leute, die ihn 5 000 Kilometer weit nach Nigeria begleitet haben,  erlebten eine andere Welt – eine andere Kultur – und ein anderes Glaubensleben.
  • Den Forderungen nochmal Nachdruck verleihen: Maria 2.0 Hamburg hat sich für die zweite Andacht mit der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands Hamburg zusammengeschlossen. Der Weg ist lang, das Ziel jedoch klar.
  • Außerordentlicher Monat der Weltmission
    Der Papst hat den Oktober 2019 zum außerordentlichen Monat der Weltmission erklärt. Sein Motto ist „Getauft und gesandt: Die Kirche Christi missionarisch in der Welt“. Aber was heißt das konkret für jeden Einzelnen: missionarisch Christ zu sein? 
  • Bundesweite Eröffnung des jährlichen Caritas-Sonntags in Schwerin: Nach dem Gottesdienst gab es keinen steifen Festakt, sondern einen Spaziergang durch die Stadt – und auf dem Weg viele Begegnungen mit zeitgemäßer Caritas.