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  • Auf Helgoland steht die katholische Kirche vor einem Neuanfang. Wie der aussehen kann, darüber kamen kürzlich Vertreter des Erzbistums Hamburg mit Gemeindemitgliedern, Insulanern und Touristen ins Gespräch.
  • St. Stephanus in Dahme ist eine der Kirchen im Erzbistum, die vor allem von Urlaubern genutzt werden. Entsprechend waren es vor allem Gäste aus ganz Deutschland, die das Pontifikalamt zum 50. Jubiläum des Kirchbaus mitfeierten. 
  • Die Kieler Citypastoral hat in Schönberg und Heikendorf zwei Strandkörbe angemietet. Es ist ein Angebot, bei dem es vor allem darum geht, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen.
  • Die Statistik für das Jahr 2017 im Erzbistum Hamburg
    Sechs Jahre in Folge ist die Zahl der Katholiken im Erzbistum Hamburg gestiegen. Jetzt nicht mehr. Die Statistik von 2017 spricht von einem leichten Rückgang. Uwe Möller, Leiter der Abteilung Meldewesen, ist trotzdem zufrieden. 
  • Kritik am israelischen Nationalitätengesetz
    Mit dem umstrittenen Nationalitätengesetz hat sich Israel vor gut einer Woche als nationale Heimstätte des jüdischen Volkes definiert. Der ehemalige Knesset-Sprecher Avraham Burg hält die Regelung für rassistisch und schwach. 
  • Wie können Christen in einer nichtchristlichen Umgebung leben? Jesuitenpater Peter Kegebein hatte eine Antwort: Er sammelte die Katholiken in Hauskreisen. Jetzt ist dieser prägende Seelsorger im Alter von 93 Jahren gestorben.
  • Was die betriebsame Schwester uns heute sagen könnte
    Maria tut das Richtige, Marta das Falsche. Und der Papst nennt eine Krankheit der Kirche „Marta-ismus“. Kann die Frau aus Betanien das auf sich sitzen lassen? Wir lassen sie hier einmal selbst reden. Sie ist ganz schön geladen: 
  • Der Franziskanerpater Laurentius Englisch ist ein gern gesehener Gast beim Dreikönigsverein in Neubrandenburg. Er feierte mit Mitarbeitern und Gästen beim Christophorus-Fest eine Andacht – und hatte auch eine Madonna dabei.
  • Die Schwierigkeit, über den Heiligen Geist zu sprechen
    Wie soll man sich Gottes Geist vorstellen? Was können wir von ihm sagen? Über den Heiligen Geist zu sprechen ist ganz schwierig. Vielleicht aber auch unnötig. Er selbst braucht ja keine Worte, um Beistand und Trost zu geben. 
  • Anfrage
    Mein Enkel hat mich gefragt: Wenn Hitler im letzten Moment vor seinem Suizid seine große Schuld bereut und Gott um Vergebung gebeten hätte, käme er dann auch in den Himmel? F. D., Königs Wusterhausen
  • Jugendliche aus mehreren Kirchengemeinden, auch aus der katholischen Pfarrei St. Laurentius in Wismar, möchten sich mit dem Martin-Georg-Altar beschäftigen. Ein Förderkreis hofft so auf Spenden für die weitere Restaurierung des wertvollen Kunstwerkes aus dem 16. Jahrhundert.
  • Die katholische Telefonseelsorge in Hamburg möchte weitere Helfer gewinnen. Die Ehrenamtlichen sollten sich in andere Lebenswelten einfühlen können, aufgeschlossen, belastbar, flexibel, teamfähig und neugierig sein.
  • „Kleiner Mann, was nun?“ Der Roman und sein Schöpfer, der Schriftsteller Hans Fallada (1893–1947) sind seit zwei Jahren wieder hoch populär.Zu Falladas 125. Geburtstag beteten seine Freunde an seinem Grab in Carwitz. 
  • Noch heute sind die Grabstätten vieler Toter aus dem Weltkrieg unbekannt. Noch macht der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge solche Gräber ausfindig. Eine Mecklenburgerin hat so die Ruhestätte ihres Onkels gefunden. 
  • Gemeinsames Gedenken von Juden und Muslimen in Auschwitz
    Eine Reise, die mit Spannung erwartet worden ist: Juden und Muslime gedenken der Toten im Konzentrationslager Auschwitz.
  • Neu: Das E-Paper der Kirchenzeitung ist schneller und billiger als die gedruckte Ausgabe
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