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  • In Hamburg könnte der Besuch einer katholischen Schule ab dem kommenden Jahr teurer werden. Noch ist aber nichts entschieden. Bei den Beratungen sind auch Schulleiter sowie Eltern- und Schülervertreter dabei.
  • Wie in ganz Deutschland wird auch im Norden die Zahl der Katholiken sinken. Allerdings gibt es Besonderheiten. Jüngere Einwanderer bremsen die Überalterung. Dafür ist die Bereitschaft, Kinder zu taufen, geringer ausgeprägt. 
  • Die neue Pfarrei Seliger Eduard Müller wird am 12. Mai in Neumünster gegründet. Erzbischof Heße wird das Festhochamt auf einer Wiese zelebrieren.
  • Nach einem Jahr Pause wegen der Bistumswallfahrt 2018 finden in diesem Jahr wieder die Wallfahrten in Mecklenburg statt. An den vier bekannten Orten treffen sich die Katholiken in großer Gemeinschaft unter freiem Himmel.   
  • Erzbischof Stefan Heße hat Szymon Nowaczyk zum Diakon geweiht, „in einer Zeit, die wahrlich nicht leicht ist für uns als katholische Kirche“, wie er sagte. Der gebürtige Pole wird in der Elmshorner Pfarrei Heiliger Martin eingesetzt.
  • Im Kloster Nütschau tagte die „Salzburger Äbtekonferenz“, die 60 benediktinische Männerklöster im deutschsprachigen Raum vertritt. Die Äbte und Prioren rechnen mit einer Ausdünnung der Klosterlandschaft.
  • Der jährliche Weltgebetstag um geistliche Berufe wird in diesem Jahr im Norden besonders gestaltet. 24 Stunden lang werden am 12. Mai viele Beter an vielen Orten beteiligt sein. Jeder kann dabei mitmachen. 
  • Viele Christen haben mit dem Osterfest ihre Probleme. Weihnachten stimmungsvoll zu feiern ist viel leichter. Das hat seinen Grund: Was wir zu Ostern feiern, kommt in der Erfahrung der Lebenden gar nicht vor. 
  • Bis 1809 gab es in Mecklenburg nur in Schwerin eine katholische Messe. „Häusliche Andacht“ war aber erlaubt. Bei allen Problemen: Die Katholiken fanden eigene Wege in dieser Diaspora-Situation. Das zeigt eine Ausstellung in Schwerin. 
  • Keine Bischofssynode ohne „Nachsynodales Schreiben“. Auch nach der Jugendsynode von 2018 hat Papst Franziskus ein solches verfasst. Es heißt „Christus vivit“. Erzbischof Stefan Heße hofft auf gute Impulse für das Erzbistum. 
  • Die Initiative Maria 2.0 ist jetzt auch im Norden angekommen. Am 21. Mai um 19.15 Uhr wird es eine Maiandacht vor dem St. Marien-Dom geben. Zu den Initiatorinnen gehört die Diplomtheologin Eva-Maria Schmitz aus Neuendeich. 
  • An seinem 104. Geburtstag kehrte Prof. Waldemar Prukner noch einmal in das frühere Casino Travemünde zurück, wo er viele Jahre immer wieder aufgetreten war. An seiner Seite: seine Frau Hildegard, die er hier lieben lernte.
  • Die Stadt Buxtehude lässt rund 400 Jahre alte Akten zu Prozessen restaurieren. Gudrun Kühl aus Hamburg widmet sich dieser Aufgabe. Die Expertin saugt beispielsweise Schimmelsporen ab und stabilisiert das Papier.
  • Per pedes durch die Natur und dabei gute Gespräche führen: Seit Januar 2006 gibt es eine ökumenische Wandergruppe in Neugraben. Wer mitlaufen möchte, ist eingeladen. Eine Kirchenzugehörigkeit ist keine Voraussetzung.
  • Die Kinder der SkF-Kita St. Antoniushaus in Kiel-Elmschenhagen haben eine nicht ganz korrekte, aber sehr interessante Idee, warum zu Ostern eine Kerze entzündet wird. Vor allem aber haben sie mit viel Fantasie Osterkerzen gestaltet.
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