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  • Der Flüchtlingstag am 4. Mai wird eines der großen Bistums-Ereignisse in diesem Jahr. Das Treffen wird in Schwerin sein. Wieder soll es eine Begegnung der Menschen, der Kulturen, der Religionen werden. Ideen sind noch gefragt. 
  • Bei einer Feierstunde in Kiel würdigt Kardinal Reinhard Marx den Staatskirchenvertrag zwischen dem Land Schleswig-Holstein und dem Heiligen Stuhl, der vor zehn Jahren unterzeichnet wurde. 
  • Auch im neuen Jahr drückt die Schuldenlast. Der Wirtschaftsrat des Erzbistums hat einen Haushalt vorgesehen, der für das Jahr 2019 weitere Sparmaßnahmen vorsieht. Aber es soll auch investiert werden. 
  • Das Don-Bosco-Haus in Mölln wird am 30. Dezember 50 Jahre alt. Die von Schwester Maria von de Berg gegründete Einrichtung hat sich über die Jahrzehnte immer weiterentwickelt. Inklusion ist hier kein Schlagwort, sondern gelebte Praxis. Zu Weihnachten wird das besonders deutlich.
  • Wenn Kinder sterben, sitzt der Schmerz bei Eltern und Geschwistern besonders tief. Am Weltgedenktag für verstorbene Kinder geben Angehörige dieser Trauer Raum. So wie in Kiel – und an vielen anderen Orten im Erzbistum. 
  • Was könnte Gott bewegt haben, als er seinen Sohn auf die Erde sandte, wo er in einem Stall geboren wurde und am Kreuz starb? Wir gucken auf unser eigenes Leben und fühlen und nennen es Liebe. 
  • Kein Geld in der Tasche, kein Handy, keine Kreditkarte, kein Auto, in einem Land, dessen Sprache man nicht spricht. Für die meisten Menschen wäre das ein Alptraum. Für einige wäre es ein Abenteuer. Für junge Jesuiten gehört diese Erfahrung zur „Berufsausbildung“. Das „Pilgerexperiment“ führt jeden Novizen auf den Spuren des Ordensgründers Ignatius von Loyola ins Unbekannte. Der Hamburger Dag Heinrichowski hat dieses Experiment hinter sich.
  • Wie kann man christlichen Glauben in einer Stadt wie Schwerin vermitteln? Das ist auch eine Frage an den eigenen Glauben. Wer bin ich? Wer sind die anderen? Was heißt: Christus begegnen? Solche Fragen sind schwer. Aber sie führen weiter. 
  • Anfrage
    Was ist der Unterschied zwischen Pharisäern und Schriftgelehrten in den Evangelien? Warum werden immer zwei Bezeichnungen für sie genannt, wenn doch beide die gleichen Interessen hatten?C. B., Erfurt-Molsdorf
  • Anfrage
    In Exodus 4,24 heißt es: „Unterwegs am Rastplatz trat der Herr dem Mose entgegen und wollte ihn töten.“ Wie ist diese Stelle zu erklären? R. S., Stadtroda
  • Einmal im Jahr die Hauptperson sein! Für Kinder ist der Geburtstag ganz wichtig. Es gibt aber viele Familien, die schon mit einer Kinderparty überfordert sind. Ihnen soll geholfen werden. Eine Idee aus dem Schloss Dreilützow. 
  • Junge Frauen und Männer helfen in schwierigen Situationen: Mit Hilfe des Internets beraten sie Gleichaltrige in Krisen und oft auch mit Suizidgedanken. Die „[U25] Online-Suizidprävention“ von „In Via“ Hamburg gibt es seit 2013.
  • Rumpelstielzchen kennt in Deutschland jeder. Anders geht es jungen Flüchtlingen, die eine Klasse in der Niels-Stensen-Schule bilden. Sie haben eine eigene Sicht auf das Grimm-Märchen. Auf der Bühne kann man das sehen.
  • In St. Sophien in Hamburg-Barmbek steht eine alte Krippe. Seit 1943 fehlten jedoch zwei Tiere. Pappmaché-Figuren, geschaffen von Beatrice Lipschütz und ihren Schülern, vervollständigen nun die Szene von Jesu Geburt im Stall.
  • Die Kolpingsfamilie in Neugraben besteht seit 70 Jahren. Die Gruppe ist eine generationsübergreifende Gemeinschaft, in der sich jeder für jeden einsetzt. Im Jubiläumsjahr werden gut erhaltene Schuhe gesammelt.
  • Neu: Das E-Paper der Kirchenzeitung ist schneller und billiger als die gedruckte Ausgabe
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