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  • In Mecklenburg gab es besonders viele Fälle von sexuellem Missbrauch in der katholischen Kirche. Ein Forschungsteam soll diese Fälle und ihre Hintergründe jetzt aufklären. In Neubrandenburg wurde das Projekt am Montag vorgestellt. 
  • Vor einem Vierteljahrhundert wurde das Erzbistum Hamburg gegründet: ein Grund zum Feiern – und Zeit, um einen kritischen Ausblick zu wagen. 
  • Ist die Schließung von sechs katholischen Schulen in Hamburg unnötig? Die Diözese ist gar nicht überschuldet, sagt ein Kreis von Geschäftsleuten aus Hamburg. Sie rechne sich ärmer als sie sei. Das Erzbistum widerspricht. Zahlen und Prognosen seien nach geltenden Regeln erstellt worden. 
  • Zum Auftakt des Tags der Deutschen Einheit feierten Vertreter aus Politik und Gesellschaft in der Kieler Kirche St. Nikolai einen von Erzbischof Heße und Landesbischöfin Kühnbaum-Schmidt zelebrierten ökumenischen Gottesdienst. 
  • Interview mit Antisemitismus-Beauftragtem Felix Klein
    Mit einer niedrigen Anzeigeschwelle will der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, den Hass gegen Juden auch unterhalb der Strafbarkeitsgrenze sichtbarer machen. Klein nimmt derzeit an einer Antisemitismuskonferenz unter Schirmherrschaft des israelischen Präsidenten Reuven Rivlin in Jerusalem teil. 
  • Förderverein ermöglicht die Anschaffung zweier wertvoller Glasfenster von Siegfried Assmann für die Kirche Zu den heiligen Engeln in Glinde.
  • Werbung für das Ordensleben? Interessiert das jemanden? Kommt da jemand? Die Mauritzer Franziskanerinnen aus Kiel haben sich mit solchen Fragen nicht lange aufgehalten. Sie haben es einfach gewagt. Drei zweitägige Treffen, in denen Frauen sich fragen können: Geht das, was ich mit meinem Leben anfangen will, am besten, wenn ich Franziskanerin bin? Vor dem dritten Nachmittag am 5. September zieht Schwester Maria Magdalena Jardin eine positive Bilanz: Es gibt Interesse. 
  • Anfrage
    Dass ein Priester früher mit dem Rücken zum Volk Messe feiert, wird oft negativ gesehen. Kann man nicht auch sagen: Alle beten mit dem Gesicht zu Gott, also in Richtung des Tabernakels?Aus Rückmeldungen zum Thema „50 Jahre Neue Messe“
  • Anfrage
    Warum gibt es in der evangelischen Kirche eigentlich keine Messdiener? Gibt es Ausnahmen? Aus der Redaktion
  • Gebetsschule
    Als Kleiner Bruder vom Evangelium wohnt Andreas Knapp in einem Plattenbau – bei Menschen, die die Gesellschaft ausgrenzt. Im Interview erzählt er, warum ihn das Gott näherbringt – und was das Gebet im Knien damit zu tun hat.
  • Einige Obdachlose freuen sich auch in diesem Winter wieder über eine beheizte Bleibe hinter der St. Erich-Kirche. Ehrenamtlich tätige Männer und Frauen unterstützen beim Ausfüllen von Formularen und begleiten zum Jobcenter.
  • Ein Haustier ist für viele Menschen ein treuer Freund. Auch im Grab wären manche gerne vereint. In Hamburg können sich Herrchen und Frauchen ab kommendem Jahr gemeinsam mit ihrem Lieblingstier beisetzen lassen.
  • Sein Wandel vom Nationalsozialisten zum Widerständler macht Pastor Karl Friedrich Stellbrink zum widersprüchlichsten der Lübecker Märtyrer. An seinem 125. Geburtstag lädt die Gedenkstätte Lutherkirche zu einem Vortrag ein. 
  • Für den Rostocker Spiritanerpater Francis war es eine Reise in die Heimat. Die jungen Leute, die ihn 5 000 Kilometer weit nach Nigeria begleitet haben,  erlebten eine andere Welt – eine andere Kultur – und ein anderes Glaubensleben.
  • Der Maler und Bildhauer Ulrich Rölfing hat sich mit dem Leben und dem Sterben seiner Mutter beschäftigt. 22 Werke zeigt der Künstler aus Hamburg ab 25. Oktober wenige Meter von seinem Atelier entfernt: im St. Marien-Dom.
  • Neu: Das E-Paper der Kirchenzeitung ist schneller und billiger als die gedruckte Ausgabe
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