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  • „Me voici!“ Hier bin ich! Bei jeder Weihe sagen die Kandidaten zu Beginn diese Worte. Die Diakonweihe des Hamburger Jesuiten Dag Heinrichowski (29) war aber etwas Besonderes. Sie fand in der Jesuitenkirche Saint Ignace in Paris statt.
  • In Frage stand die Zukunft des Edith-Stein-Hauses in Parchim schon lange. Die Corona-Krise hat das Haus noch einmal getroffen. Jetzt steht fest: Das Exerzitien- und Bildungshaus wird Ende Juni geschlossen. 
  • Daniel Günther, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein, ist als Einzelperson in das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) gewählt worden.
  • In Neumünster hat die Caritas jetzt den ersten Cari satt-Laden in Schleswig-Holstein eröffnet. Dort bekommen Bedürftige Lebensmittel und andere Artikel zum kleinen Preis. Vorbild sind die Cari satt-Läden in Mecklenburg.
  • Sozialverbände fordern Vermögensabgabe
    Durch Corona ist die soziale Ungleichheit im Land gewachsen. Vor allem Arbeitslose und Selbstständige sind betroffen. Kirchen und Sozialverbände fordern deshalb, Reiche stärker zu belasten – zum Beispiel mit einer Vermögensabgabe. 
  • In jedem Jahr gibt es einen Weltgebetstag für geistliche Berufungen. Von Samstag bis Sonntag wird 24 Stunden lang gebetet. In diesem Jahr wird allerdings vieles in privaten Räumen stattfinden, mit digitaler Unterstützung. 
  • Mitten in der Coronakrise bereiten sich Menschen auf ihre Taufe vor. Anders als sonst war auch die Begegnung der erwachsenen Täuflinge mit dem Erzbischof. Sie fand nicht im Dom statt, sondern zuhause auf mehr als 40 Bildschirmen.
  • Anfrage
    Im Zuge der Diskussion um die Segnung gleichgeschlechtlicher Paare stellt sich mir die Frage, was segnen theologisch/kirchenrechtlich bedeutet. Ist es nicht eine Bitte, dass Gott segnet („Es segne euch ...“)? Oder segnet ein Bischof/Priester doch selber? Andreas Hevicke, per E-Mail
  • Anfrage
    Kürzlich wurde berichtet, der Papst habe Privatmessen einzelner Priester an den Seitenaltären im Petersdom verboten. Warum? Bei uns sind besonders werktags doch auch oft nur wenige Gottesdienstbesucher da. Angelika Meissel, Malchow
  • Das Glaubensbekenntnis
    Was gilt eigentlich noch in der Kirche? Ist das, was wir zu glauben gelernt haben, heute falsch? Kann jeder glauben, was er will? Diese Fragen hören wir oft und antworten mit einer neuen Serie: „Unser Credo – Was Christen glauben.“
  •  Das ist großartig von der Stadt und zeigt, wenn sie mit der Kirche zusammenarbeitet, dass etwas Gutes für Menschen dabei herauskommt.“ Olaf Seidewitz vom Verein „Obdachlosenhilfe um den St. Marien-Dom“ ist begeistert von der Hilfe der Stadt. Denn sie machte es möglich, 13 Wohnungslose, die in Containern auf dem Gelände des Erzbistums am Billhorner Röhrendamm 151 untergekommen sind, am Montag gegen das Coronavirus zu impfen. Und das wiederum wurde möglich, weil der Verein Teil des Winternotprogramms ist, das die Stadt für Obdachlose aufgelegt hat.
  • Das Ökumenische Forum Hafencity vereint Bewohner, die vielen christlichen Konfessionen angehören. Sie gehen dabei der Frage nach, wie Kirche in Zukunft aussehen kann – und wie flexibel sie sein können, wenn sie aufeinander zugehen.
  • Lockdown, Querlüftung, Notbremse: Das sind Worte, mit denen junge Menschen  heute aufwachsen. Die Kindertagesstätte St. Anna in Schwerin hat ihre Kinder malen lassen, wie sie den ungebetenen Gast namens Corona sehen. 
  • wohl nahezu alle Bewohner des Malteserstifts St. Elisabeth gegen Corona geimpft sind, gelten weiter die pandemiebedingten Hygieneregeln. Im Marienmonat Mai plant Diakon Werner Heitmann eine besondere Aktion. 
  • Die Generalsekretärin der deutschen Sektion von Pax Christi, Christine Hoffmann, hat ein Rüstungsexportkontrollgesetz für Deutschland verlangt. Sie formulierte die Forderung bei einer Kundgebung, die statt der traditionellen Ostermärsche am Montag am Jungfernstieg stattfand. Sie trat dabei auch als Sprecherin der Kampagne „Aktion Aufschrei – stoppt den Waffenhandel jetzt!“ auf. 
  • Neu: Das E-Paper der Kirchenzeitung ist schneller und billiger als die gedruckte Ausgabe
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