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  • „Miteinander hier, füreinander da“ lautete das Motto der diesjährigen St.-Ansgar-Woche. Die traditionelle Veranstaltung der Hamburger Katholiken bietet vom 28. Januar bis zum 5. Februar ein abwechslungsreiches Programm.
  • Das erste große Benefizessen nach Corona: Der Neubrandenburger Dreikönigsverein hatte kleiner geplant und an anderem Ort. Es waren dort „nur“ 200 Gäste geladen. Aber die Spendenfreundlichkeit ist ungebrochen.
  • Für Menschen aus der Ukraine ist Weihnachten 2022 kein fröhliches Fest. Auch die ukrainischen Flüchtlinge in Deutschland machen sich Sorgen. Aber es gibt auch Lichtblicke. Wie eine Nikolausbescherung in Hamburg.
  • Weil im Ukraine-Krieg gezielt Kraftwerke angegriffen werden, leiden die Zivilisten unter Stromausfällen. Ohne Strom geht weder Handy noch Computer. Die neueste Aktion der Caritas heißt deshalb: Stromspender spenden!
  • In welche Richtung sich die Pastoral im Erzbistum Hamburg bewegt, welche Dinge im Bistum Schwerpunkte werden, das ist Thema des Diözesanpastoralrats. Am vergangenen Samstag hat sich dieses Gremium neu konstituiert. 
  • Teterow ist eine Stadt mit riesigem ländlichen Hinterland. In den 1920er Jahren aber blühte dort eine katholische Gemeinde auf. Ihre Kirche war eine umgebaute Fabrik, ihr Markenzeichen wurde die Jugend – sie kam aus ganz Mecklenburg.
  • Am 7. Januar feierte die eritreische katholische Gemeinde die Geburt Jesu Christi mit fröhlichem Gesang und Tanz am Altar. Ihre Mitglieder sind meist als Flüchtlinge gekommen. Ihr Pater fliegt alle vier Wochen aus Rom ein.
  • Das Kloster Taizé im französischen Burgund ist ein Anziehungspunkt für junge Menschen. Stille, meditativer Gesang, Offenheit für alle, Begegnung mit Menschen in aller Welt: Was Taizé ausmacht, war vier Tage lang in Rostock zu erleben. 5000 Gäste kamen zum Europäischen Jugendtreffen.
  • Dass Maria und Josef mit dem Kind nach Ägypten flohen, berichtet der Evangelist Matthäus. Die ägyptischen Christen haben diese Wegstrecke im Gedächtnis bewahrt. Viele Orte erinnern an Stationen der Heiligen Familie, die über den Nil bis nach Oberägypten gelangt sein soll. Monsignore Wilm Sanders und der Freundeskreis Philoxenia haben diese Orte bereist.
  • Als Studentin ließ sich Laura Cárdenas-Krenz vom Lebensideal des heiligen Franziskus begeistern. Inzwischen hat sich für ein Leben als Franziskanerin entschieden. Ort ihres Noviziats ist Kiel – und das nicht ohne Grund.
  • Wenn sich die Katholische Jugend Mecklenburg jetzt zur Vollversammlung trifft, kommen viele Probleme auf den Tisch. Aber gestartet hat die KJM das Jahr mit einem Erfolg: einem Kinderprogramm während des Taizé-Jungtreffens.
  • Gekrönte Häupter zu Gast in Kiel: Rund 80 bunt gewandete Sternsinger aus ganz Schleswig-Holstein brachten am 6. Januar den traditionellen Segen in die Landesministerien, die Staatskanzlei und das Landeshaus.
  • Beim Religionsunterricht geht Hamburg einen bundesweit einmaligen Weg: Angehörige aller Konfessionen und Atheisten lernen gemeinsam. Wie läuft das, und ist das auf andere Bundesländer übertragbar? Ein Schulbesuch.
  • Wenn in Deutschland die Sonne am niedrigsten steht, sind die Tage in Südafrika am längsten. Christbaumschmuck ist selten zu sehen, andere Bräuche sind ähnlich wie bei uns. Ein Weihnachtsgruß von Bruder Benedikt (Kloster Nütschau), zur Zeit in Afrika.
  • So viele Länder, wie es auf der Erde gibt, so viele Bräuche und Darstellungen rund um die Geburt Jesu gibt es. Im Krippenmuseum Güstrow kann man sie bestaunen.
  • Neu: Das E-Paper der Kirchenzeitung ist schneller und billiger als die gedruckte Ausgabe
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