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  • Am Dienstag veröffentlichte die Universität Osnabrück den ersten Teil einer Studie über sexuelle Gewalt im Bistum Osnabrück von 1945 bis heute. Dazu gehören auch Fälle aus dem heutigen Erzbistum Hamburg.
  • Grundsteinlegung auf dem Gelände an der Kirche St. Erich in Rothenburgsort. Mit der Investition wird sowohl für bezahlbaren Wohnraum gesorgt wie auch für Einnahmen, mit denen pastorale Aufgaben finanziert werden können.
  • Die „Energiepreispauschale“ wird dem Erzbistum Hamburg zusätzliche Kirchensteuern bescheren. Das Geld aber soll an die Caritas gehen und notleidenden Menschen helfen. Das beschloss der Kirchensteuerrat jetzt. 
  • „Die Liebe Christi bewegt, versöhnt und eint die Welt.“ Das ist das Thema der 11. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen. Bevor es in Karlsruhe losging, kamen Delegierte aus der ganzen Welt zum Vorwärmen nach Hamburg.
  • Ein Jahr nach ihrer Gründung lud die Pfarrei St. Nikolaus zum Sommerfest nach Stördorf bei Itzehoe ein. Beim Gottesdienst in der Reithalle hielt Erzbischof Stefan Heße die Predigt und warb für eine Kirche, die zu den Menschen geht.
  • Fröhlich feierten jetzt rund 4 000 Ministranten aus ganz Nordwestdeutschland ein buntes Glaubensfest rund um den Osnabrücker Dom. Das vielfältige Programm und ein großes Gemeinschaftsgefühl gaben Aufschwung in schweren Zeiten.
  • Die Nacht der Kirchen zog zwar weniger Besucher an als vor Ausbruch der Coronapandemie. Doch angesichts der Bedingungen kamen viele Menschen in die Gotteshäuser, die neben Gebeten und Meditationen mit Musik lockten.
  • Fast wie früher: eine Wallfahrt zum Ansveruskreuz mit 400 Pilgern zu Wasser und zu Lande. Nicht wie früher: Die Kirche wandelt sich. Erzbischof Stefan berichtet von einem Eklat auf dem „Synodalen Weg“ in Frankfurt.
  • Ein Weg des Vertrauens führte 500 Christen am Sonntag nach Bad Doberan zur jährlichen Wallfahrt. Das Thema lenkte den Blick auf das Taizé-Jugendtreffen in drei Monaten. Auch dort heißt das Leitwort: Vertrauen. 
  • Kirche auf neuen Wegen. Die kreativen Pfarreien St. Martin und Katharina von Siena haben sich schon mehrmals im Grenzgebiet getroffen. Am vergangenen Sonntag probierten sie etwas ganz Neues aus: einen Fahrradgottesdienst.
  • Vor 140 Jahren erlebte Arnold Valentiner-Branth, wie neue Technik ein Raub des Rostes wurde. Er nahm den Kampf auf und erfand Schutzanstriche gegen Rost und Schimmel. In vierter Generation führt seine Familie dieses Erbe weiter.
  • Als drittes „Neues Bundesland“ schloss Mecklenburg-Vorpommern vor 25 Jahren einen Vertrag mit dem Apostolischen Stuhl. Das Abkommen hatte Folgen für Schulen, Religionsunterricht, Polizei- und Gefängnisseelsorge. Vatikan und Land MV haben sich geeinigt. Nuntius Giovanni Lajolo und Ministerpräsident Berndt Seite unterzeichnen im Schweriner Schloss den Staatsvertrag. | Foto: kna
  • Winnetou ist wieder da! Zumindest in einem gerade aufgekommenen Streit. Darf man Indianer darstellen, wie sie in Wirklichkeit nicht sind? Darf man überhaupt „Indianer“ sagen? Für Karl May, den Erfinder Winnetous, lagen die Probleme woanders. Er hielt sich selbst für Old Shatterhand.
  • Stephan Weiherer trat am 1. September die Stelle als Dommusikdirektor an. An diesem Samstag spielt er im Rahmen des Hamburger Orgelsommers.
  • Das Jugendhaus in Teterow ist Zufluchtsort für Flüchtlinge. Deshalb fand die Ministrantenwallfahrt in Boizenburg statt. Mit einigen Besonderheiten. Das Motto hieß: „Stell schon mal das Weihwasser kalt!“
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