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  • Die Welt verbessern in drei Tagen: Im Mai sind junge Menschen aus dem Erzbistum Hamburg wieder zur „72-Stunden-Aktion“ aufgerufen. Es gibt schon erste Pläne für Aktionen. Aber noch sind Ideen und Mitmacher gefragt. 
  • Pfarreien, an deren Spitze nicht ein Pfarrer, sondern vielleicht ein Team von Laien steht. Das Erzbistum reagiert gerade auf eine Notsituation. Aber Erzbischof Stefan Heße sieht in der Not auch die Chance zum Wandel in der Kirche.
  • Der Flüchtlingstag am 4. Mai wird eines der großen Bistums-Ereignisse in diesem Jahr. Das Treffen wird in Schwerin sein. Wieder soll es eine Begegnung der Menschen, der Kulturen, der Religionen werden. Ideen sind noch gefragt. 
  • Lage in Venezuela
    Die Menschen hungern, bei Protesten gab es Tote, ein Bürgerkrieg scheint möglich: Venezuela steht am Rande des Abgrunds. Darunter leiden auch die Missionsbenediktiner in der Abtei Güigüe, die ihren Stammsitz im oberbayerischen Sankt Ottilien haben. Deren Chef, Abtpräses Jeremias Schröder, berichtet von Soldatenbesuchen bei den Mönchen und deren Vorbehalten gegen die Opposition.
  • Müller veröffentlicht Schreiben zu Glaubenswahrheiten
    "Halbe Wahrheiten" und "pauschale Aussagen": Kardinal Walter Kasper kritisiert das "Glaubensmanifest" von Kardinal Gerhard Ludwig Müller.
  • Es gibt sie noch: Eremiten, also Einsiedler. Der Brandenburger Pater Jürgen Knobel gibt Meditationsexerzitien in Parchim und setzt einer Welt voll Trubel etwas entgegen: Stille, Ruhe und Gebet. 
  • Wo immer Jesus auftrat, geschahen erstaunliche Dinge. Wie haben die Menschen das erlebt? Albert Sprock lässt sie reden. In seinem neuen Buch erzählt er aus Sicht der Haupt- und Nebenpersonen das Markus-Evangelium nach. 
  • Was könnte Gott bewegt haben, als er seinen Sohn auf die Erde sandte, wo er in einem Stall geboren wurde und am Kreuz starb? Wir gucken auf unser eigenes Leben und fühlen und nennen es Liebe. 
  • Wie kann man christlichen Glauben in einer Stadt wie Schwerin vermitteln? Das ist auch eine Frage an den eigenen Glauben. Wer bin ich? Wer sind die anderen? Was heißt: Christus begegnen? Solche Fragen sind schwer. Aber sie führen weiter. 
  • Anfrage
    Bei Jesaja heißt es jetzt: „Wie der junge Mann die Jungfrau in Besitz nimmt, so nehmen deine Söhne dich in Besitz“ (Jes 62, 1–5). Das klingt eher nach Gewaltanwendung als nach liebevollem Werben. Ist diese Übersetzung im Hinblick auf die Nähe zum Urtext wirklich nötig gewesen? M. S., Berlin
  • Die Schweriner Caritas steigt in den Ring. Zusammen mit dem Boxclub Traktor bietet die Caritas Box-Training für Kinder und Jugendliche an. Ihr Trainingspartner: ein ehemaliger Boxweltmeister.
  • Was tun am Weltfrauentag? Am besten mit Frauen aus aller Welt eine Party feiern. Die interkulturelle Begegnungsstätte der Caritas lädt dazu ein. 
  • „Jeder Topf findet seinen Deckel“ – ein Satz, der für Alleinstehende quälend sein kann. Eheberaterin Susanne von Gönner kennt Menschen, die unter Einsamkeit leiden. Aber auch ohne Partner sind Begegnung und Beziehung möglich. 
  • Ein Pilot, der Priester werden wollte
    Markus Hoffmann ist Pilot bei der Lufthansa. Ursprünglich hatte er einen anderen Berufsweg eingeschlagen, er wollte Priester werden. Das hilft ihm, als 2015 die Germanwings-Maschine in den französischen Alpen abstürzt. Er bietet seine Unterstützung an und leistet am Unglücksort einen wichtigen Dienst.
  • Christliche Singlebörsen haben Zulauf
    Auf der Suche nach dem oder der Richtigen können Online-Singlebörsen helfen. Und für Christen gibt es sogar spezielle Angebote.
  • Neu: Das E-Paper der Kirchenzeitung ist schneller und billiger als die gedruckte Ausgabe
    Passt die Neue KirchenZeitung in die Hosentasche? Jetzt ja. Ab sofort können Sie die Zeitung auch als E-Paper bestellen und lesen.