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  • Wer Werke des deutsch-niederländischen Glaskünstlers Frans Griesenbrock besitzt, nennt einen echten Schatz sein Eigen. Die katholischen Gemeinden St. Maria – St. Vicelin in Neumünster und St. Antonius von Padua in Plön gehören ebenso dazu wie das Momme-Nissen-Haus auf Pell­worm, Gemeinde Maria Meeresstern Brunsbüttel und die Gemeinde Christus König in Marne (Süderdithmarschen). Letztere muss in nächster Zeit etwas tun, damit der Schatz keinen Schaden nimmt.
  • Wenn Kinder sterben, sitzt der Schmerz bei Eltern und Geschwistern besonders tief. Am Weltgedenktag für verstorbene Kinder geben Angehörige dieser Trauer Raum. So wie in Kiel – und an vielen anderen Orten im Erzbistum. 
  • Die katholische St. Maximilian-Kolbe-Kirche in Wilhelmsburg ist in Leipzig ausgezeichnet worden. Das denkmalgeschützte Gebäude soll ein Ort der Begegnung werden. Anfang 2019 startet die Umgestaltung.
  • Das Jugendhaus St. Benedikt am Kloster Nütschau entspricht in vielerlei Hinsicht nicht mehr den Ansprüchen der Gegenwart. Deswegen wollen die Benediktinermönche jetzt in die Zukunft investieren und werben um Spenden.
  • Klimakonferenz in Kattowitz
    Am kommenden Freitag endet im polnischen Kattowitz die Weltklimakonferenz. Noch ist offen, was genau bei den Verhandlungen herauskommt, an denen Vertreter aus rund 200 Staaten teilnehmen. Einer, der genau hinschaut, ist Dirk Messner, Leiter des Instituts für Umwelt und menschliche Sicherheit der Universität der Vereinten Nationen (UNU-EHS). 
  • Wie kann man christlichen Glauben in einer Stadt wie Schwerin vermitteln? Das ist auch eine Frage an den eigenen Glauben. Wer bin ich? Wer sind die anderen? Was heißt: Christus begegnen? Solche Fragen sind schwer. Aber sie führen weiter. 
  • In Wilhelmsburg sind fünf Katharinenschwestern zu Hause, darunter auch zwei aus Togo. Die Ordensschwestern Julienne und Chantal haben zum Beispiel einen afrikanischen Chor aufgebaut, sie besuchen Kranke in der Klinik Groß-Sand und helfen im Pfarrbüro von St. Bonifatius.
  • „Du führst mich hinaus ins Weite“. Diesen Satz aus Psalm 18 machen Katholiken aus dem Raum Güstrow zum Motto einer Serie von Wanderungen durch ihre künftige gemeinsame Pfarrei. Es wird die größte im ganzen Bistum. 
  • Anfrage
    Über Jahrhunderte waren männliche Laien als Kardinäle Mitarbeiter des Papstes. 1917 wurde die Priesterweihe Voraussetzung für ein Kardinalsamt. Warum? R. S., Stadtroda
  • Anfrage
    Warum liegen bis heute in jedem Altar Reliquien eines Heiligen oder oft sogar mehrerer Heiliger? Aus der Redaktion
  • Seit Oktober 2016 bieten vier unscheinbare Wohnblöcke im Rahlstedter Gewerbegebiet Geflüchteten eine Unterkunft. Im Januar 2019 wird die Erstaufnahme „Neuer Höltigbaum“ des Malteser Hilfsdienstes schließen.
  • Was fängt man nach dem Ende des DDR-Regimes mit einem Karl-Marx-Denkmal an, das einst mitten im Zentrum der Stadt stand? Das ist keine einfache Frage, wie es sich in Neubrandenburg zeigte.
  • Die Kolpingsfamilie in Neugraben besteht seit 70 Jahren. Die Gruppe ist eine generationsübergreifende Gemeinschaft, in der sich jeder für jeden einsetzt. Im Jubiläumsjahr werden gut erhaltene Schuhe gesammelt.
  • „Wir gehören zusammen – in Peru und weltweit“, lautet das Motto der Sternsingeraktion 2019. In Ahrensburg bereiteten sich rund 100 Kinder schon einmal ein wenig vor, mit Liedern, Spielen – und Spaghetti vom Sternekoch.
  • Wie steht es um die Kirche?
    „Wie lange kann ich hier noch mitarbeiten?“ Diese Frage stellen sich manche Hauptamtliche in der Kirche angesichts von Skandalen, Macht- und Richtungskämpfen. Die Kirche muss endlich Antworten finden: zum Missbrauchsskandal, zur Rolle von Frauen und Laien und zur Sexualität.
  • Neu: Das E-Paper der Kirchenzeitung ist schneller und billiger als die gedruckte Ausgabe
    Passt die Neue KirchenZeitung in die Hosentasche? Jetzt ja. Ab sofort können Sie die Zeitung auch als E-Paper bestellen und lesen.