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  • Am Sonntag, 25. Oktober wird Weihbischof Horst Eberlein 70 Jahre alt. Normalerweise kommen zu so einem Fest viele Gäste und gratulieren. Gratulieren kann man ihm tatsächlich: auf einer eigenen Internetseite. 
  • In Indien bedroht die Pandemie Leib und Leben der Menschen, die ohnehin kaum noch ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Der Oststeinbeker Verein „Paten indischer Kinder“ sieht mit Sorge auf die Entwicklung.
  • Die Buch- und Kunsthandlung „geist und reich“ am St. Marien-Dom feiert ihr zehnjähriges Bestehen – eine Woche lang mit Konzerten, Lesungen und Diskussionen. Geplant war alles ganz anders. 
  • Erzbischof Stefan Heße wehrt sich gegen Inhalte einer Kölner Missbrauchsstudie. Das unveröffentlichte Gutachten soll Vorwürfe gegen ihn als ehemaligen Kölner Personalchef und Generalvikar enthalten – zu Unrecht, sagt Stefan Heße. 
  • Gleichgeschlechtliche Liebe
    Papst Franziskus hat sich für eingetragene zivile Partnerschaften und rechtliche Sicherheit für homosexueller Paare eingesetzt. Eine Ehe lehnt er aber weiterhin ab. 
  • Die Chrisammesse musste im Frühjahr wegen Corona ausfallen. Die Weihe der heiligen Öle wurde nun im St. Marien-Dom in Hamburg nachgeholt.
  • Das Geistliche Zentrum San Damiano bietet Besuchern einen Ort der Stille mit geistlicher Begleitung. Seit dem Sommer baut es Evelyn Krepele in einem Stadtteil auf, in dem man solch eine Einrichtung kaum vermutet: in Horn.
  • Sonne, Wind und eine weite Wiese, auf der Abstand kein Problem ist. Die „kleine“ Variante zur traditionsreichen Wallfahrt zum Ansveruskreuz bei Ratzeburg führte mehr als 200 dankbare Pilger zusammen. 
  • Seit Jahrtausenden wird die Rose als Zier- und Heilpflanze kultiviert. Rosen gibt es nur mit Dornen. Das ist immer auch ein Bild für das Leben gewesen. Nur wenige haben das so schön sagen können wie die Dichterin Rose Ausländer.
  • Die Lesungen zum 25. Oktober
    Die Lesungen des 30. Sonntags im Jahreskreis beschäftigen sich mit den Geboten: Es darum, dass man Menschen nicht ausbeuten soll, darum, wie die Menschen ihren Glauben verbreitet haben und um die Frage, welches das wichtigste Gebot ist. 
  • Anfangs wurden die Geflüchteten von Ehrenamtlichen stark unterstützt. Inzwischen sind einige Projekte beendet, andere entstanden neu. 
  • Die katholische und die evangelische Kirche in Schleswig-Holstein haben die Landesregierung aufgefordert, das Singen im Gottesdienst unter Hygiene-Auflagen wieder zuzulassen. Singen im Gottesdienst, bisher nur im Freien erlaubt, wie hier während der Ansverus-Wallfahrt. Foto: Andreas Hüser
  • Bei den Maltesern engagieren sich viele Menschen. Eine von ihnen ist die Medizinstudentin Anna Heilmann. Bei den Rostocker Maltesern kann sie nicht nur Menschen helfen, sondern auch ihren künftigen Beruf ausprobieren. 
  • Handeln wie bei der Brotvermehrung oder im Gleichnis von den Talenten: In einem Projekt zum „Tag der Armen“ im November sind Teams gesucht, die mit Phantasie und Engagement das Thema Armut angehen. 
  • Neuer Studiengang für Glaubenskommunikation
    Wie könnte die Kirche auf zeitgemäße Art für den Glauben werben und mehr Menschen für ihre Botschaft begeistern? Ein neuer Studiengang der Universität Bochum will frische Ideen vermitteln – und so Gemeinden beleben.
  • Neu: Das E-Paper der Kirchenzeitung ist schneller und billiger als die gedruckte Ausgabe
    Passt die Neue KirchenZeitung in die Hosentasche? Jetzt ja. Ab sofort können Sie die Zeitung auch als E-Paper bestellen und lesen.