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  • Pfarreien, an deren Spitze nicht ein Pfarrer, sondern vielleicht ein Team von Laien steht. Das Erzbistum reagiert gerade auf eine Notsituation. Aber Erzbischof Stefan Heße sieht in der Not auch die Chance zum Wandel in der Kirche.
  • Alleinstehende sind am Valentinstag oftmals ziemlich traurig, weil ihnen dann die Einsamkeit vor die Füße fällt. Das Team der Neuen KirchenZeitung will etwas dagegen tun und lädt zum Kaffeetrinken in die Redaktion.
  • Das südlichste Land Mittelamerikas ist Austragungsort des Weltjugendtags 2019, zu dem am Mittwoch Papst Franziskus erwartet wurde. Dabei ist auch eine Gruppe aus dem Erzbistum, die vor Ort ständigen Polizeischutz genießt. (Siehe auch den Bericht unter der Rubrik Leben.) 
  • Der Flüchtlingstag am 4. Mai wird eines der großen Bistums-Ereignisse in diesem Jahr. Das Treffen wird in Schwerin sein. Wieder soll es eine Begegnung der Menschen, der Kulturen, der Religionen werden. Ideen sind noch gefragt. 
  • Lage in Venezuela
    Die Menschen hungern, bei Protesten gab es Tote, ein Bürgerkrieg scheint möglich: Venezuela steht am Rande des Abgrunds. Darunter leiden auch die Missionsbenediktiner in der Abtei Güigüe, die ihren Stammsitz im oberbayerischen Sankt Ottilien haben. Deren Chef, Abtpräses Jeremias Schröder, berichtet von Soldatenbesuchen bei den Mönchen und deren Vorbehalten gegen die Opposition.
  • Wo immer Jesus auftrat, geschahen erstaunliche Dinge. Wie haben die Menschen das erlebt? Albert Sprock lässt sie reden. In seinem neuen Buch erzählt er aus Sicht der Haupt- und Nebenpersonen das Markus-Evangelium nach. 
  • Was könnte Gott bewegt haben, als er seinen Sohn auf die Erde sandte, wo er in einem Stall geboren wurde und am Kreuz starb? Wir gucken auf unser eigenes Leben und fühlen und nennen es Liebe. 
  • Wie kann man christlichen Glauben in einer Stadt wie Schwerin vermitteln? Das ist auch eine Frage an den eigenen Glauben. Wer bin ich? Wer sind die anderen? Was heißt: Christus begegnen? Solche Fragen sind schwer. Aber sie führen weiter. 
  • Anfrage
    Bei Jesaja heißt es jetzt: „Wie der junge Mann die Jungfrau in Besitz nimmt, so nehmen deine Söhne dich in Besitz“ (Jes 62, 1–5). Das klingt eher nach Gewaltanwendung als nach liebevollem Werben. Ist diese Übersetzung im Hinblick auf die Nähe zum Urtext wirklich nötig gewesen? M. S., Berlin
  • Anfrage
    Wann sind im Gottesdienst die Vermeldungen zu halten? Vor der Messe oder am Ende? H. B., Luckenwalde
  • Die Schweriner Caritas steigt in den Ring. Zusammen mit dem Boxclub Traktor bietet die Caritas Box-Training für Kinder und Jugendliche an. Ihr Trainingspartner: ein ehemaliger Boxweltmeister.
  • Was tun am Weltfrauentag? Am besten mit Frauen aus aller Welt eine Party feiern. Die interkulturelle Begegnungsstätte der Caritas lädt dazu ein. 
  • „Jeder Topf findet seinen Deckel“ – ein Satz, der für Alleinstehende quälend sein kann. Eheberaterin Susanne von Gönner kennt Menschen, die unter Einsamkeit leiden. Aber auch ohne Partner sind Begegnung und Beziehung möglich. 
  • Der Weltjugendtag findet seit 1991 alle zwei bis drei Jahre statt. Verglichen mit der Geschichte der katholischen Kirche also nur einen Herzschlag lang – doch ebenso überlebenswichtig. 
  • Junge Frauen und Männer helfen in schwierigen Situationen: Mit Hilfe des Internets beraten sie Gleichaltrige in Krisen und oft auch mit Suizidgedanken. Die „[U25] Online-Suizidprävention“ von „In Via“ Hamburg gibt es seit 2013.
  • Neu: Das E-Paper der Kirchenzeitung ist schneller und billiger als die gedruckte Ausgabe
    Passt die Neue KirchenZeitung in die Hosentasche? Jetzt ja. Ab sofort können Sie die Zeitung auch als E-Paper bestellen und lesen.